Weiße-Filme und Serien

Pascal

Honiggarde
Fehlanzeige ist nur deine Kenntnis von Genetik.
Der Fixierungsindex zwische neinem Europäer und einem Afrikaner südlich der Sahara beträgt 0,153 - das ist mehr als zwischen Wolf und Kojote. Da würde man auch nicht von "einer Rasse" sprechen. Zwischen Ostasiate und Afrikaner ist er 0,192. Die Populationsgenetik sagt genau, dass es mehrere Rassen gibt. Bitte mal die DNA Kenntnisse von 1970 updaten.

Ist zwar grade nicht en-vogue - aber es ist ziemlich offensichtlich, dass es gibt nur eine Rasse eine verarsche ist - ist jedem intuitiv auch klar. Und man kann es genetisch gut einordnen.
Niemand bezweifelt genetische Unterschiede. Sie sind nur nicht gross genug, um z.B. einem Asiaten das Leben in Nordamerika mit all seinen Konsequenzen (andere Witterung, andere Nahrung, genetisch andere Sexualpartner etc.) unmöglich zu machen. Der Begriff Rasse suggeriert einen grösseren Unterschied, als man ihn funktional nachweisen kann.
 

honky

Gesalbter Bienenmärtyrer
Natürlich sehe ich keinen Unterschied von Menschen verschieder Rassen (Oder Ethnien, nenn es wie du willst) in ihrer Wertigkeit als Individuum.
Ich verstehe ehrlich gesagt gerade aber auch gar nicht auf was du hinaus möchtest? Eben ging es noch darum, wieso du dir (oder halt der User vom Anfang des Threads) sich einen Film lediglich aufgrund der vertretenden Nationalitäten anschauhen würde.
Das liegt daran das Du auf dem Mount Average der IQ-Bell thronst... zu intelligent um einfach deinen Instinkten zu vertrauen, und zu dumm das ganze gegen den Druck der Meinungsmacher noch intellektuell redlich zu erfassen... scheinst Du dich halt einfach dem fügen zu wollen, was dir als neue allgemeingültige Bestimmung^tm oktroyiert wurde.
Wenn Du jetzt kurz Luft holst, und nicht direkt unterstellst das wenn jemand Menschen auch nach Rasse hinsichtlich ihrer Wertigkeit als Individuen unterscheidet, das dieser Jemand nicht allen Menschen gegenüber wohlwollend eingestellt sein kann... dann erkläre ich es Dir.

Magst Du einem Gedankenexperiment folgen?
>> zwei Menschen ertrinken, und Du kannst sicher nur einen retten. Beide sind vollkommen identisch, mit einer Ausnahme - Einer entspricht deinem Phänotyp (Rasse, Ethnie, whatever) und der andere deutlich nicht...
WEN RETTEST DU?
Falls Dir das noch nicht reicht um dich ehrlich zu machen... Gedankenexperiment 2:
>> Du hast die Wahl zwischen zwei Bussen die an das selbe Ziel fahren. Alles ist komplett identisch, mit nur dem einen Unterschied das in einem Bus alle Menschen deinem Phänotyp entsprechen und immer anderen alle Menschen deutlich nicht...
WELCHEN BUS WÄHLST DU?

Schon klar - im Speckgürtel wohnende Grünenwähler die peinlich genau darauf achten das der eigene Nachwuchs nicht auf allzusehr bereicherte Schulen muss haben sich an kognitive Dissonanz gewöhnt... aber Dich hat es ja auf dieses Forum verschlagen. Also magst Du es ehrlich beantworten? Magst Du dir eingestehen, das natürlich auch der Phänotyp/ die Rasse ein gültiges Bewertungskriterien ist (schon klar - eines unter vielen und für Dich womöglich nie alleine ausschlaggebend... aber es ist eins!)

Der allen Menschen naturgegebene Instinkt bewirkt stets ein Unwohlsein in der Gegenwart einer größeren Gruppe phänotypisch deutlich unterschiedlicher Menschen. Und alle Erfahrung und Beobachtung lehrt, das dieses Unwohlsein begründet ist, da sich aus dieser gegebenen Unterschiedlichkeit immer und überall (zusätzliche) Konflikte ergeben, welche es innerhalb einer phänotypisch/ethnisch homogenen Gruppe nicht gibt.
Das soziale Vertrauen/Solidarität bspw ist innerhalb von Gruppen gleicher Rasse (gleichen Phänotyps/ gleicher Ethnie/ whatever) immer sehr viel stärker ausgeprägt >> unter Gleichen lebt es sich einfach besser!

Und nun zu dem Film-Faden.
Wie Pascal schon deutlich aufgezeigt hat, verzerrt ein großer Teil öffentlicher Kommunikation (die nur passiv konsumierten Medien) die Realität; wird versucht dich mit Bildern und Assoziationen zu manipulieren. Vielleicht erinnerst Du dich, als bei der Masseninvasion von 'Flüchtlingen' 2015 immer (zu >75%) Frauen und Kinder gezeigt wurden, obwohl diese nur eine kleine Minderheit (<25%) der hereinströmenden Massen ausmachten?
Durch eine permanente Überreptäsentierung von 'POC' - noch dazu in einer mitunter absurd einseitig positiven Darstellung -, sollen die Menschen halt dahingehend manipuliert werden, das sie nicht mehr ihren eigenen Instinkten und ihrem eigenen Verstand trauen... sondern halt so wie, "vollkommen Indifferent bei der Bewertung eines Individuums" sind, und letztlich keinen Widerstand gegen eine Überfremdung und Zerstörung des Eigenen leisten, sondern dies mitunter noch befördern. (Mit so Stilblüten wie den noch immer für Flüchtlingshilfe trommelnden Eltern der massakrierten Maria Ladenburger)
In der Konsequenz trägt eben diese Darstellung letztlich mit dazu bei, das jugendliche Mädchen einen 'minderhährigen' oder volljährigen arabischen Freund haben dürfen und wollen, was dann eben nicht selten im Tod oder in einer Vergewaltigung endet.
(Ergänzend dazu gibt es zu 'weißen' Rollen in Film und Fernsehen quasi kaum mehr (auch physisch) dominante Männer, welche nicht entweder im Staatsdienst oder in irgendeiner Form kaputt, gewalttätig oder kriminell sind >> das verständnisvolle soycuck-Dasein wird der autochthonen Bevölkerung gewissermaßen parallel nahegelegt... und das ist in der Realität nunmal für Frauen eher unattraktiv)

Dieser Faden verdeutlicht vor allem eins >> das die Normalität als Deutscher unter Deutschen aufzuwachsen und zu Leben zunehmend der Vergangenheit angehört; angehören soll!
Das die Menschen in der Realität natürlich trotzdem nach Ethnie separiert leben wollen ist aber dennoch evident, und wird nirgendwo deutlicher als in 'multikulturellen' Großstädten, wo sich zuverlässig über die Zeit immer ethnisch nahezu homogene Bezirke herausbilden.
Die so toll miteinander kooperierenden multikulturellen Teams, Partner, Paare, Nachbern, etc. (in Kombination mit den bösen miesen Arschlöchern die das nicht mögen!), welche dir das Fernsehen präsentiert >> sind folglich eine bewußte und gezielte Täuschung; letztlich natürlich zu deinen Lasten/zu Lasten der Deutschen, weil es deine/unsere Normalität zerstört.

Filme mit nur weißen Darstellern bzw. schlicht aus einer früheren Zeit verdeutlichen dies besonders. Guck einfach mal bspw. Heinz Rühmann - der Wandervogel... und dann Reise mal mit der Bahn und zu Fuß ein wenig durch Deutschland und vergleiche.

Und zum Abschluß: Das sich aus der phänotypischen Andersartigkeit ergebende Unwohlsein bei 'POC' - heutzutage als struktureller Rassismus geframed -, es ist schlicht real und bleibt immer und überall dort erhalten wo sie in einer Minderheit sind, solange Sie in einer Minderheit. Ohne überwiegende soziale/monetäre Anreize würde sich keiner dieser Menschen diesem Unwohlsein aussetzen. Und ebenso wird sich kein Deutscher einem solchen Unwohlsein aussetzen, außer ihn hindern soziale/monetäre Möglichkeiten.
Wäre es nicht im Interesse und Dienst der Menschen - aller Menschen! - das beschriebene Unwohlsein nicht ertragen zu müssen? Die Menschen nach Phänotyp separiert leben zu lassen? Migration und Multikulti um jeden Preis zu verhindern?
...Guck einfach was in Jugoslawien passiert ist, und hör auf ein Mainstreamgläubiger linker Normie-Cuck zu sein ;)
(Mach ich immer so - am Ende oder zwischendurch einfach nochmal eine Beleidigung einbauen um Dir die Wahl zu lassen worauf Du reagierst/ was Du von Dir mitteilst! 😅)
...also... anyone+anywhere? oder nicht doch lieber someone+somewhere? ;)
 

Omnibrain

Wabenbauer
Niemand bezweifelt genetische Unterschiede. Sie sind nur nicht gross genug, um z.B. einem Asiaten das Leben in Nordamerika mit all seinen Konsequenzen (andere Witterung, andere Nahrung, genetisch andere Sexualpartner etc.) unmöglich zu machen. Der Begriff Rasse suggeriert einen grösseren Unterschied, als man ihn funktional nachweisen kann.

Ich Zitiere dich noch mal: "Wissenschaftliche Evidenz für Rassen unter Menschen: Fehlanzeige." - hab das mit Wolf & Kojote schon als Beispiel gebracht. Da spricht auch niemand von es ist eine Rasse. Das ist schwachsinn. Ebenso ist es beim Menschen Schwachsinn davon zu sprechen, dass es nur eine Rasse gibt.

Klar gibt es Zwischenschritte, Mischformen usw. das ist in der Biologie nun mal normal. Trotzdem wächst uns Europäern ein Bart - den Polynesiern aber nicht. Es gibt definitiv starke Unterschiede in Hautfarbe, Muskelkraft/Verteilung, Lungenvolumen - und eben auch Intelligenz. Wir sind nicht alle gleich. Und das ist auch gar kein Problem - außer man macht es zu einem, z.b. in dem man eine Ideologie macht die den verneint und Menschen ihr Menschsein abspricht.
 

honky

Gesalbter Bienenmärtyrer
Und das ist auch gar kein Problem - außer man macht es zu einem, z.b. in dem man eine Ideologie macht die den verneint oder Menschen ihr Menschsein abspricht.
Momentan herrscht eine Ideologie welche die Unterschiede verneint, und sich versucht darüber zu legitimieren das andere angeblich Menschen ihr Menschsein abgesprochen haben (die Weißen dem Rest)... In Wahrheit gab es das natürlich nie so wirklich - was es gab, war, das man Menschen (zu Recht!?) den Wert ihrer Kultur bzw. 'Kultur' abgesprochen hat...
Und @Pascal
Der Begriff Rasse suggeriert einen grösseren Unterschied, als man ihn funktional nachweisen kann.
inwiefern? Jeder in den USA verwendet den Begriff Rasse, und ordnet sich sogar sehr pauschalen Sammelgruppen zu... sollte dort jetzt etwa deshalb jemandem nicht klar sein das man auch mit Menschen einer anderen Rasse schnackseln und Kinder bekommen kann? Ist doch cringe...
Die Verwendung eines Begriffes bestimmt dessen Sinn >> und bis vor gar nicht so langer Zeit war allen klar was mit Rasse in Bezug auf Menschen gemeint war. Eben die von Omnibrain herausgestellten deutlichen Unterschiede (welche eben auch unterschiedliche Kultur bewirken. Nicht die Kultur an sich macht den Unterschied, sondern Rasse + Gegebenheiten bestimmen die Kultur)
 

Pascal

Honiggarde
inwiefern? Jeder in den USA verwendet den Begriff Rasse, und ordnet sich sogar sehr pauschalen Sammelgruppen zu... sollte dort jetzt etwa deshalb jemandem nicht klar sein das man auch mit Menschen einer anderen Rasse schnackseln und Kinder bekommen kann? Ist doch cringe...
Die Verwendung eines Begriffes bestimmt dessen Sinn >> und bis vor gar nicht so langer Zeit war allen klar was mit Rasse in Bezug auf Menschen gemeint war. Eben die von Omnibrain herausgestellten deutlichen Unterschiede (welche eben auch unterschiedliche Kultur bewirken. Nicht die Kultur an sich macht den Unterschied, sondern Rasse + Gegebenheiten bestimmen die Kultur)
Umgangssprachlich gebe ich Dir Recht. Naja zum Teil. Die Amis sprechen auch von "the human race" (Singular).

Das Problem mit dem Rassebegriff wird klar, wenn man ihn gegen Kritik verteidigen muss. Soweit ich das beurteilen kann, gibt die verfügbare wissenschaftliche Evidenz das Postulieren von Rassen unter Menschen nicht her. Die Unterschiede sind nicht gross genug. Genetische Unterschiede, die fürs Überleben bedeutungslos sind zu bedeutsamen Kategorien hochzustilisieren, ist der Fehler erster Art. Ich bilde mir einen Effekt ein, den es in der Realität nicht gibt.

Statistisch nachweisbare Unterschiede in den Verhaltensweisen verschiedener Ethnien und ihre Folgen im Alltag zu berücksichtigen ist nicht rassistisch, sondern smart.
 

honky

Gesalbter Bienenmärtyrer
Umgangssprachlich gebe ich Dir Recht. Naja zum Teil. Die Amis sprechen auch von "the human race" (Singular).

Das Problem mit dem Rassebegriff wird klar, wenn man ihn gegen Kritik verteidigen muss. Soweit ich das beurteilen kann, gibt die verfügbare wissenschaftliche Evidenz das Postulieren von Rassen unter Menschen nicht her. Die Unterschiede sind nicht gross genug. Genetische Unterschiede, die fürs Überleben bedeutungslos sind zu bedeutsamen Kategorien hochzustilisieren, ist der Fehler erster Art. Ich bilde mir einen Effekt ein, den es in der Realität nicht gibt.

Statistisch nachweisbare Unterschiede in den Verhaltensweisen verschiedener Ethnien und ihre Folgen im Alltag zu berücksichtigen ist nicht rassistisch, sondern smart.
Wenn man die Spielregeln vom Gegner bestimmen lässt kann man nicht gewinnen. Man kann dann ja festhalten wie man den Begriff Rasse in Bezug auf Menschen verwendet. Und wenn andere das gemeinte lieber Ethnie nennen wollen kann man sich ja darauf einlassen. Fakt bleibt aber das besagte Gegenseite unbedingt am Rassismus festhalten will, und zugleich den Begriff Rasse (und das was eben darunter im allgemeinen Sprachgebrauch/Umgangssprachlich gemeint war) ausmerzen bzw. für tabu erklären will.
Wenn man dieses Spiel mitspielt kann man nur verlieren, weil Kritik an den Kritikern nicht vorgesehen ist ;)
 

honky

Gesalbter Bienenmärtyrer
weiß gar nicht genau worum es geht ;)... aber der musste gerade
...nur weil du nicht verlierst heist das noch nicht das du gewinnst
 

Waberossa

Gesalbter Bienenmärtyrer
Keine Werbung für Multikulti, stattdessen Schwarze die explizit als der Feind im Film behandelt werden (situationsbezogen), zentral ist eine irische weiße Truppe, zudem ein Bisschen gegen Franzosen, Bezug auf Rommel, UN = schlecht - kurz gesagt: Ich empfehle diesen Film.


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