Würdigung westlicher Kunst

Zuschauer0815

Honiggarde
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Zuschauer0815

Honiggarde
Stell dir vor, da stellt sich ein Meister vor seine Leinwand, zeigt so richtig was er kann, lebt all seine Fähigkeiten aus, arbeitet Stunden, Tage, Wochen, Monate an dem Bild, von ner Alten die in den Wald kackt, oder nen Typ der stolz auf seinen Steifen ist.

Oder das Bild, welches ich davor gepostet hab. Wie lange hat der Künstler wohl gebraucht bis er sich gedacht hat "endlich sieht das Gehänge perfekt aus!"
 

BrummKreisel

Gesandter Shlomos alayhi s-Salām
Stell dir vor, da stellt sich ein Meister vor seine Leinwand, zeigt so richtig was er kann, lebt all seine Fähigkeiten aus, arbeitet Stunden, Tage, Wochen, Monate an dem Bild, von ner Alten die in den Wald kackt, oder nen Typ der stolz auf seinen Steifen ist.

Oder das Bild, welches ich davor gepostet hab. Wie lange hat der Künstler wohl gebraucht bis er sich gedacht hat "endlich sieht das Gehänge perfekt aus!"
Die eigentliche Frage muss doch lauten: Ist dieser massive Mehraufwand für ein Minimum an Pornographie jetzt eigentlich basierter oder degenerierter?
 

Steffen

Gesandter Shlomos alayhi s-Salām
Der Zinsgroschen (1516), Tiziano Vecellio

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Mt. 22,15–22:
Da gingen die Pharisäer hin und hielten Rat, dass sie ihn fingen in seinen Worten, und sandten zu ihm ihre Jünger samt den Anhängern des Herodes. Die sprachen: Meister, wir wissen, dass du wahrhaftig bist und lehrst den Weg Gottes recht und fragst nach niemand; denn du achtest nicht das Ansehen der Menschen. Darum sage uns, was meinst du: Ist's recht, dass man dem Kaiser Steuern zahlt, oder nicht? Da nun Jesus ihre Bosheit merkte, sprach er: Ihr Heuchler, was versucht ihr mich? Zeigt mir die Steuermünze! Und sie reichten ihm einen Silbergroschen. Und er sprach zu ihnen: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. Da sprach er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist! Als sie das hörten, wunderten sie sich, ließen von ihm ab und gingen davon.
 

Nachtler

platinum insane
Teammitglied

Steffen

Gesandter Shlomos alayhi s-Salām
Friedensverhandlungen in Versailles: Der preußische Ministerpräsident Otto von Bismarck mit dem franz. Außenminister Jules Favre (Mitte) und dem designierten franz. Staatspräsident Adolphe Thiers (rechts) - 1871. Nach einem Gemälde von Karl Wagner.
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Vicitus

Ledersockenstreicher
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Rothenburg ob der Tauber, eine Stadt, die man besuchen MUSS. Durch diese mittelalterliche Innenstadt zu laufen und die architektonische Kunst in Person zu sehen ist jeden Euro wert.
Ist zwar jetzt nur eine "Aus der Hüfte" These, aber kann es sein, dass überwiegend im Süden des Landes so schöne alte Städtchen erhalten geblieben sind, weil die Westalliierten nicht so tief ins Land konnten mit ihren Bombern?
Zumindest haben sie in Bayern nur die Kugellagerwerke von Schweinfurt bombardiert und sich dabei eine ziemlich blutige Nase geholt. Und das liegt ziemlich weit nördlich in Bayern.
 

Steffen

Gesandter Shlomos alayhi s-Salām
Ist zwar jetzt nur eine "Aus der Hüfte" These, aber kann es sein, dass überwiegend im Süden des Landes so schöne alte Städtchen erhalten geblieben sind, weil die Westalliierten nicht so tief ins Land konnten mit ihren Bombern?
Zumindest haben sie in Bayern nur die Kugellagerwerke von Schweinfurt bombardiert und sich dabei eine ziemlich blutige Nase geholt. Und das liegt ziemlich weit nördlich in Bayern.
Bayern war so ziemlich das letzte Land, das die allieerten (Amis) besetzt haben. Das habe ich aus den Klemperertagebüchern herausgelesen (in denen bayrische Dörfer die letzten Stationen ihrer Odysee nach der Dresdner Zerstörung war), als auch aus diesem Bericht einer Schwarzen in Nazihamburg (in dem Bayern ebenfalls die letzte Station für ausgebombte Hamburger war). Ob aus Hamburg oder Dresden: Nach Bayern wurden, so wie ich das sehe, die letzten deutschen Ausgebombten umgesiedelt. Nach dem Krieg kamen dann noch die Flüchtlinge aus den ehemaligen Ostdeutschen Gebieten dazu (so auch meine beiden südböhmischen Großeltern mütterlicherseits).
 
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