StarWars Sequels

SpaceKadse

Honiggarde
1. Problem: Diversität und Vielfalt. Es müssen zwanghaft Frauen und Neger in Hauptrollen vorhanden sein. Hauptsache politisch Korrekt.
2. Immer gleiche Story, immer ein neuer (gleicher) Bösewicht. gefühlt der 10.Todesstern der zerstört wurde.
3. Gefühlt wurden die Filme für deutlich jüngere Zielgruppen konzipiert, wahrscheinlich aus Marketing gründen, was alles ein bisschen stumpf und
auch langweilig macht.

Exakt dies, aber über die hanebüchende recycelte Story von Teil 7 oder die Diversity hätte ich ja noch hinwegsehen können ... aber was dann für mich persönlich das Fass endgültig zum überlaufen gebracht hat war erstens Leia im Weltraum, zweitens wie Luke verheizt wurde anstatt uns den Lichtschwertkampf zu bieten auf den JEDER gewartet hat, und drittens das dieser utopische Hurensohn Rian Fucking Hurensohn Johnson sich dann dreist in ein Interview hockt und erzählt das er auf den Vorgänger scheisst weil er generell drauf scheisst was die Fans von einem Film erwarten und er lieber genau das Gegenteil machen will. Da lob ich mir an dieser Stelle wirklich einen Denis Villeneuve der glücklicherweise Blade Runner 2049 nicht in irgendeine stumpfsinnige Action/Political Correctness Orgie verwandelt hat.

Teil 9 hatte den ein oder anderen guten Ansatz aber war unterm Strich zu überladen, mit seinem Vorgänger zu krass vorbelastet und die Knutscherei am Ende .... ohne Worte. Solo fand ich auch ziemlich überflüssig und von daher schliesse ich mich eindeutig der Meinung an das der einzige brauchbare Disney Star Wars Rogue One ist. Und das btw. mit weitem weitem WEITEM ! Abstand.
 

fortunatus

Honiggarde
Exakt dies, aber über die hanebüchende recycelte Story von Teil 7 oder die Diversity hätte ich ja noch hinwegsehen können ... aber was dann für mich persönlich das Fass endgültig zum überlaufen gebracht hat war erstens Leia im Weltraum, zweitens wie Luke verheizt wurde anstatt uns den Lichtschwertkampf zu bieten auf den JEDER gewartet hat, und drittens das dieser utopische Hurensohn Rian Fucking Hurensohn Johnson sich dann dreist in ein Interview hockt und erzählt das er auf den Vorgänger scheisst weil er generell drauf scheisst was die Fans von einem Film erwarten und er lieber genau das Gegenteil machen will. Da lob ich mir an dieser Stelle wirklich einen Denis Villeneuve der glücklicherweise Blade Runner 2049 nicht in irgendeine stumpfsinnige Action/Political Correctness Orgie verwandelt hat.

Teil 9 hatte den ein oder anderen guten Ansatz aber war unterm Strich zu überladen, mit seinem Vorgänger zu krass vorbelastet und die Knutscherei am Ende .... ohne Worte. Solo fand ich auch ziemlich überflüssig und von daher schliesse ich mich eindeutig der Meinung an das der einzige brauchbare Disney Star Wars Rogue One ist. Und das btw. mit weitem weitem WEITEM ! Abstand.
Ich möchte als weiteren Kritikpunkt anfügen das die Admiral Ackbar einfach so getötet haben. Ein Held meiner Kindheit. Die Schweine! ?
 

El Muli

Honiggarde
Habe eben die Nerven verloren und mir Rogue One doch direkt reingetan.

Vorab: Ich fand den Film nicht schlecht. Für mich ist das aber in erster Linie ein solide gemachter SciFi-Kriegsfilm mit wenig Wiedererkennungswert. Ich würde das so ein bißchen mit den James Bond Filmen der Craig-Ära vergleichen: gut gemachte Action, problemlos guckbar, aber es könnte genausogut "Bourne" statt "Bond" auf dem Cover stehen. So ähnlich geht es mir mit Rogue One - unterhaltsam, aber irgendwie austauschbar. Es fehlt die Lucas-DNA.

Wie ein roter Faden zieht sich die Blödheit des Imperiums durch den Film: es gibt praktisch keine Vorbereitung auf die Aktionen der Rebellen - geschweige denn eigene Fallen, nennenswerte Überwachungstechnik o.ä. Das gesamte, hochgerüstete Hightech-Imperium verfügt offenbar über keinerlei technische Hilfmittel, welche Rebellen erfassen, die sich einfach so vor den imperialen Truppen verstecken, sodaß man in militärische Sicherheitsbereiche halt "mal eben" so reinlatschen kann... Und dann die ungenügende Effektivität der Schergen: daß Stormtrooper scheiße schießen können, weiß der informierte Star Wars Gucker ja bereits aus der Ur-Trilogie. Bei Rogue One wird dies nun auch noch auf die größeren Kaliber ausgeweitet: ein alberner Hopser hinter einen Sandhaufen langt, um sich vor einem AT-AT in Sicherheit zu bringen. Eine vergleichbare Szene hätte ich auf Hoth nur gar zu gerne gesehen...

Abschließend möchte ich dann noch Tricktechnik und Charakterzeichnung bemängeln: wenn ich sehe, wie stilbildend die früheren ILM-Produktionen waren, finde ich einige Animationen angesichts des Budgets optisch schlicht billig. Naja, und Thema Charakterzeichnung: bei dem blinden Asiaten, welcher später starb, habe ich zunächst gedacht, er möchte ein Jedi sein - daß er einer war, habe ich erst gecheckt, als er das Löffelchen reichte...
 

fortunatus

Honiggarde
Habe eben die Nerven verloren und mir Rogue One doch direkt reingetan.

Vorab: Ich fand den Film nicht schlecht. Für mich ist das aber in erster Linie ein solide gemachter SciFi-Kriegsfilm mit wenig Wiedererkennungswert. Ich würde das so ein bißchen mit den James Bond Filmen der Craig-Ära vergleichen: gut gemachte Action, problemlos guckbar, aber es könnte genausogut "Bourne" statt "Bond" auf dem Cover stehen. So ähnlich geht es mir mit Rogue One - unterhaltsam, aber irgendwie austauschbar. Es fehlt die Lucas-DNA.

Wie ein roter Faden zieht sich die Blödheit des Imperiums durch den Film: es gibt praktisch keine Vorbereitung auf die Aktionen der Rebellen - geschweige denn eigene Fallen, nennenswerte Überwachungstechnik o.ä. Das gesamte, hochgerüstete Hightech-Imperium verfügt offenbar über keinerlei technische Hilfmittel, welche Rebellen erfassen, die sich einfach so vor den imperialen Truppen verstecken, sodaß man in militärische Sicherheitsbereiche halt "mal eben" so reinlatschen kann... Und dann die ungenügende Effektivität der Schergen: daß Stormtrooper scheiße schießen können, weiß der informierte Star Wars Gucker ja bereits aus der Ur-Trilogie. Bei Rogue One wird dies nun auch noch auf die größeren Kaliber ausgeweitet: ein alberner Hopser hinter einen Sandhaufen langt, um sich vor einem AT-AT in Sicherheit zu bringen. Eine vergleichbare Szene hätte ich auf Hoth nur gar zu gerne gesehen...

Abschließend möchte ich dann noch Tricktechnik und Charakterzeichnung bemängeln: wenn ich sehe, wie stilbildend die früheren ILM-Produktionen waren, finde ich einige Animationen angesichts des Budgets optisch schlicht billig. Naja, und Thema Charakterzeichnung: bei dem blinden Asiaten, welcher später starb, habe ich zunächst gedacht, er möchte ein Jedi sein - daß er einer war, habe ich erst gecheckt, als er das Löffelchen reichte...
Ja ich würde deinem Urteil im Kern zustimmen. Es ist im Wesentlichen ein Sci-fi Kriegsdrama im Star Wars Universum aber mir hat das als Genre gefallen. Die Bösen sind chronisch inkompetent aber das ist ja normal, dafür sterben aber auch alle Guten Hauptfiguren was es weniger infantil macht. Und in Sachen Animation glaube ich das man sich stilistisch extra an die Orginalfilme angelehnt hat, man hat ja sogar zahlreiche Sequenzen verwendet die für "Die Rückkehr der Jediritter" gedreht aber damals nicht verwendet wurden und mir hat das irgendwie das alte feeling wieder gegeben.
 

spmasp

Nestarchitekt
Epsidoe 7 hat mir gefallen. Sowohl Charaktere als auch Handlung fand ich schön und interessant. Teile der Handlung wirkten zwar sehr aus Episode 4 übernommen, aber das hat mich nicht sonderlich gestört. Eher als das hat mich gestört, dass Rey an vielen Stellen Dinge problemlos gelungen sind, von denen vorher nie erklärt wurde, dass oder warum sie sie konnte. Dahingehend hatte sie etwas von einer sog. "Mary Sue". Aber davon abgesehen hat mir der Film gut gefallen, in Teilen sogar sehr gut.


Episode 8 war zwiespältig. Gefühlt bestand er aus 3 verschiedenen Filmen, die parallel gezeigt wurden. Die Ausbildung der Jedi hat mir sehr gut gefallen, auch die Verbindung von Rey zu Kylo Ren. Die Verfolgung im Weltraum fand ich noch gut, während die Codejagd im Casino hat mir garnicht gefallen. Sie hat mich sogar teilweise voll aus dem Film herausgerissen. Die Konfrontation im Thronraum war dann wieder gut und die Schlacht auf Craig hat mir persönlich den Film zu sehr in die Länge gezogen.

Eine Sache, mir ausgesprochen gut gefallen hat, war die Kritik oder Dekonstruktion (?) an einigen klassischen Elementen. Zum Beispiel hat der heißblütige und alle Regeln ignorierende Pilot, der mit seinen genialen Flugkünsten alle Kanonen im Alleingang zerstört, hier nicht der glorreiche Held sondern hat die eigenen Flotte dem Untergang geweiht. Seine Rebellion ist gescheitert und sein Versuch, an den Vorgesetzten vorbei das Problem im Geheimen zu lösen ist nicht nur aufgeflogen sondern hat dem Feind sogar in die Hände gespielt und den Rest der Flotte fast dem Untergang geweiht. Und am Ende hat er gelernt, dass man sich manchmal auch einfach still und heimlich zurückziehen muss. Auch die Grautöne zwischen den Guten und den Bösen in Form z.B. des Waffenhändlers oder des Codeknackers mochte ich.


Episode 9 fand ich nicht mehr gut. Er war für meinen Geschmack zu schnell geschnitten, die Geschichte war wirr und ist von Ort zu Ort gesprungen, sie hatten fast keine Verbindungen zum zweiten Film. Ich denke das größte Problem war, dass die "Macher" des Films - Autoren, Regisseure, Produzenten etc. - Episode 8 nicht mochten und lieber einen Nachfolger von Episode 7 gedreht haben. Dafür hatten sie dann aber zu wenig Zeit, weswegen sie in dem Film so hetzen müssen. Ein paar Elemente mochte ich sehr gerne, so z.B. die mystische Verbindung zwischen Rey und Kylo Ren, aber alles in allem war es kein guter Film.


Was ich aber bei allen drei Star Wars Filmen genossen habe war die visuelle Komponente. Seien es die Momente in Episode 7, in denen Rey durch den abgestürzten Sternenzerstörer krabbelt, der Kampf auf dem Salzplaneten in Episode 8 oder der zerstörte Todesstern in Episode 9, es gab viele Einstellungen, die ich visuell unglaublich schön und beeindruckend finde.
 
G

Gelöschtes Mitglied 45

Guest
1. Problem: Diversität und Vielfalt. Es müssen zwanghaft Frauen und Neger in Hauptrollen vorhanden sein. Hauptsache politisch Korrekt.
2. Immer gleiche Story, immer ein neuer (gleicher) Bösewicht. gefühlt der 10.Todesstern der zerstört wurde.
3. Gefühlt wurden die Filme für deutlich jüngere Zielgruppen konzipiert, wahrscheinlich aus Marketing gründen, was alles ein bisschen stumpf und
auch langweilig macht.

Eigentlich wollte ich gerade anfangen mich hier darüber auszulassen. Aber hier wurde eigentlich schon alles zusammengefasst....

Es ist traurig wie immer mehr Ikonenschmieden meiner Kindheit fallen. Blizzard, Bethesta, Starwars, Disney, Nintendo, die Typen von Gothic...

No King rules forever, my Son...
 

MaschineNixName

Honiggarde
Ich weiß ich komme ziemlich Spät zur Party aber ich wollte einmal auf die Thrawn Trilogie hinweisen.
Es ist mir einfach unverständlich warum man dieses Material nicht für die Filme genutzt hat.
Ich würde mich nicht als großen Star Wars Fan bezeichnen allerdings habe ich die Hörbücher sehr genossen, persönlich empfehle ich die englische Version da die deutsche doch schon recht altbacken wirkt.
 

Paris Teta

Sammler
Ich weiß ich komme ziemlich Spät zur Party aber ich wollte einmal auf die Thrawn Trilogie hinweisen.
Es ist mir einfach unverständlich warum man dieses Material nicht für die Filme genutzt hat.
Ich würde mich nicht als großen Star Wars Fan bezeichnen allerdings habe ich die Hörbücher sehr genossen, persönlich empfehle ich die englische Version da die deutsche doch schon recht altbacken wirkt.

Von der Thrawn Triologie gibt es Hörbuch, was zu einem Jubiläum gemacht worden ist, mit Orginal Deutschen Stimmen und andere Hochwertige. DAS ist Star Wars!

Aber die EU war dennen zu kompliziert, also wurde da alles gestrichen. Perlnen von Kathleen Kennedy " Wir haben nicht wie Marvel die Möglichkeit auf viele Comics und Bücher zurück zu greifen".
 

RedHerring91

Nestarchitekt
habt ihr euch mal die Original Bücher zu den Filmen mal reingezogen? die sind noch bescheuerter als die Filme :D das ist quasi auch schon ne Art Talent :D
 

RedHerring91

Nestarchitekt
Eine Sache, mir ausgesprochen gut gefallen hat, war die Kritik oder Dekonstruktion (?) an einigen klassischen Elementen. Zum Beispiel hat der heißblütige und alle Regeln ignorierende Pilot, der mit seinen genialen Flugkünsten alle Kanonen im Alleingang zerstört, hier nicht der glorreiche Held sondern hat die eigenen Flotte dem Untergang geweiht. Seine Rebellion ist gescheitert und sein Versuch, an den Vorgesetzten vorbei das Problem im Geheimen zu lösen ist nicht nur aufgeflogen sondern hat dem Feind sogar in die Hände gespielt und den Rest der Flotte fast dem Untergang geweiht. Und am Ende hat er gelernt, dass man sich manchmal auch einfach still und heimlich zurückziehen muss.
Das hätte funktionieren können wenn Admiral Gender Studies nicht so mega inkompetent gewesen wäre, so wie sie sich Verhalten hat war es absolut richtig von Poe zu rebellieren (da er ja nur bedingte Informationen hatte) mit ihrem Handeln im Film und diesen nervigen Plattitüden ala "Hoffnung ist wie die Sonne blablabla" war das ganze meiner Meinung nach kaum zu ertragen
 

RedHerring91

Nestarchitekt
Eine Sache die ich bei den ganzen Analysen des Öfteren gehört habe ist das The last Jedi in einer Sache etwas gutes gemacht hat, und zwar zu etablieren das durch Rey, mächtige Macht nutzer von überall herkommen können und nicht jeder ne magische Blutlinie haben muss .... da muss ich teilweise widersprechen... es gab auch vorher etliche Jedi die mächtig waren ohne das man von einer Blutlinie wusste (Mace windu (?), qui gon jinn, count dooku (?) etc..) aber die hatten allesamt einen eigenen Lehrmeister der nur sie als Padavan (?) hatte und demnach viel Zeit mit einem Meister und dadurch ein intensiveres training als all die kleinen kiddis die man z.b. in den prequels im Jedi temple trainieren sieht ...das Problem bei dieser "mächtige können überall herkommen" These ist das es keine Erklärung für Reys "Power level" bietet ....das hätte man easy peasy machen können, z.b. anstatt das sie auf ihre eltern wartet lässt man sie auf ihren Jedi Meister warten der sie z,b, als kleines Kind irgendwo gefunden hat und mitgenommen hat ... bom problem gelöst
 

Victory

Ledersockenstreicher
Eine Sache die ich bei den ganzen Analysen des Öfteren gehört habe ist das The last Jedi in einer Sache etwas gutes gemacht hat, und zwar zu etablieren das durch Rey, mächtige Macht nutzer von überall herkommen können und nicht jeder ne magische Blutlinie haben muss .... da muss ich teilweise widersprechen... es gab auch vorher etliche Jedi die mächtig waren ohne das man von einer Blutlinie wusste (Mace windu (?), qui gon jinn, count dooku (?) etc..) aber die hatten allesamt einen eigenen Lehrmeister der nur sie als Padavan (?) hatte und demnach viel Zeit mit einem Meister und dadurch ein intensiveres training als all die kleinen kiddis die man z.b. in den prequels im Jedi temple trainieren sieht ...das Problem bei dieser "mächtige können überall herkommen" These ist das es keine Erklärung für Reys "Power level" bietet ....das hätte man easy peasy machen können, z.b. anstatt das sie auf ihre eltern wartet lässt man sie auf ihren Jedi Meister warten der sie z,b, als kleines Kind irgendwo gefunden hat und mitgenommen hat ... bom problem gelöst
Die hätten Luke einfach nicht verheizen sollen, um den zweiten/ achten Teil interessanter zu machen.
Aber was wissen wir schon?
 

Don Cruz

Sammler
1. Problem: Diversität und Vielfalt. Es müssen zwanghaft Frauen und Neger in Hauptrollen vorhanden sein. Hauptsache politisch Korrekt.
2. Immer gleiche Story, immer ein neuer (gleicher) Bösewicht. gefühlt der 10.Todesstern der zerstört wurde.
3. Gefühlt wurden die Filme für deutlich jüngere Zielgruppen konzipiert, wahrscheinlich aus Marketing gründen, was alles ein bisschen stumpf und
auch langweilig macht.


vor allem weil Frauen und Schwarze die "Organisch" in den Filmen/Serien sind denn SJWs (Regresive Bionade Pharisäher) nicht reicht

Lando calrisian saw Gerea und seine schwester, Meister Windu sind keine Nafri bzw Qoten Nafrikaner

in Rouge one oder the Madalorien waren die Frauen stark ohne Feminazie bonus....

Das Gina carano, in der serie ihre stunts selbst macht und trotzt linkskrimineller Hass Triaden,Scheiße Stürme usw...
steht sie ihren Mann bzw ihre Frau;)

schaut ihr Clone wars bzw The Batpatch?

die 3 Folgen sind super bzw auf gutem nivau von clone wars

interesant ist doch das star wars ohne linksgrünen müll super fungtioniert egal ob "Spagetti Western oder das Dreckicke Dutzend"

@NektarNeger wetten demnägst kommt "Nafri löives Matter" Der Film;)

gönn dir otto Walkes 7 Zwerge "Männer alein im wald"

"Böse Königin holt mir den Jäger, ein schwartzer erscheint" "ich sagte bringt mir den Jäger nicht den Neger;)"
 

Irgendwer

Sammler
1. Problem: Diversität und Vielfalt. Es müssen zwanghaft Frauen und Neger in Hauptrollen vorhanden sein. Hauptsache politisch Korrekt.
2. Immer gleiche Story, immer ein neuer (gleicher) Bösewicht. gefühlt der 10.Todesstern der zerstört wurde.
3. Gefühlt wurden die Filme für deutlich jüngere Zielgruppen konzipiert, wahrscheinlich aus Marketing gründen, was alles ein bisschen stumpf und
auch langweilig macht.
Hey hab mal ne Frage? Bitte nicht in den falschen Hals bekommen, ich möchte mir lediglich ein genaueres Bild von den Leuten hier im Forum machen.
Ich persönlich stimme sowohl Shlomo, als auch Idiotenwatch in den so ziemlich meisten Dingen zu, die sie sagen. Das meiste in Bezug auf Migration, dem Genderdrama, den Öffentlich-rechtlichen und in Bezug auf die verkommene, plolitisch korrekte Gesellschaft. Das so ziemlich Einzige was ich wesentlich anders als Shlomo sehe ist die Sache mit dem Klimawandel und der generellen Umweldpolitik. (Sorry unnötiges Geschwafel)
Aber... ich wollte dich trotzdem einmal bezüglich deines Namens fragen, welche Intention diese Namensgebung hat, beziehungsweise ob du tatsächlich eine Abneigung gegen Schwarze hast, oder das als bloße Provokation dienen soll?
Ich weiß sehr wohl, dass der Begriff "Neger", nicht per se rassistisch ist, allerdings wird er in der Realität eigentlich nur in einem solchen Kontext verwendet.
Denk jetzt bitte nicht ich bin so ein Voldewort-Befürworter, oder ähnliches, bin tatsächlich nur neugierig.
 

NektarNeger

Honiggarde
Hey hab mal ne Frage? Bitte nicht in den falschen Hals bekommen, ich möchte mir lediglich ein genaueres Bild von den Leuten hier im Forum machen.
Ich persönlich stimme sowohl Shlomo, als auch Idiotenwatch in den so ziemlich meisten Dingen zu, die sie sagen. Das meiste in Bezug auf Migration, dem Genderdrama, den Öffentlich-rechtlichen und in Bezug auf die verkommene, plolitisch korrekte Gesellschaft. Das so ziemlich Einzige was ich wesentlich anders als Shlomo sehe ist die Sache mit dem Klimawandel und der generellen Umweldpolitik. (Sorry unnötiges Geschwafel)
Aber... ich wollte dich trotzdem einmal bezüglich deines Namens fragen, welche Intention diese Namensgebung hat, beziehungsweise ob du tatsächlich eine Abneigung gegen Schwarze hast, oder das als bloße Provokation dienen soll?
Ich weiß sehr wohl, dass der Begriff "Neger", nicht per se rassistisch ist, allerdings wird er in der Realität eigentlich nur in einem solchen Kontext verwendet.
Denk jetzt bitte nicht ich bin so ein Voldewort-Befürworter, oder ähnliches, bin tatsächlich nur neugierig.

Es ist eine Alliteration!!!!

:nigga::nigga::nigga::nigga:
 
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