Idee: Verpflichtende IQ-Tests bei Einwanderung

H

hanky

Guest
An sich eine gute Idee. Nur ein Problem: Die Grünen halten ihre Rosette jedem braunen Hengst hin, egal welchen IQ dieser hat. Der nächste Streitpunkt wäre also, dass die IQ<100er ja trotzdem ins Land sollen, nur jetzt wüssten wir (mit Sicherheit), dass nicht unbedingt die hellsten dabei sind. Was würde sich also zur jetzigen Situation ändern?
Aber wir brauchen doch auch dringend Zuwanderung von Menschen die sich in unserem Sozialsystem zuhause fühlen! :honk:
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Dr. Pepe

Honiggarde
Um gut qualifizierte Einwanderung zu ermöglichen, aber auf Rassismus und/oder Diskriminierung zu verzichten, wären verpflichtende IQ-Tests eine interessante Idee, um die schlechtesten auszusortieren.
Na da haben die Grünen aber schon erfolgreich Gehirnwäsche betrieben. Ist das ein versuchter Kompromiss, weil Einwanderung deiner Meinung nach ohnehin nicht zu vermeiden ist? Oder hälst du Einwanderung von schlauen Menschen selbst für notwendig?

Sollte das ein Versuch sein den derzeitigen Zustand abzumildern, dann vergiss es direkt. Mal fern ab davon, was man von geordneter Einwanderung hält, der größte Problem ist derzeit die politisch legalisierte unkonktrollierte Einreise. Die reisen nicht ein, weil wir die Menschen angeblich brauchen, sondern weil sie vor irgendetwas fliehen, sei es Krieg, zu wenig Reichtum, schlechte Nachbarn, dem Klima oder such dir was anderes aus. Die machen gar keine Einwanderungstests, die kommen einfach her und bleiben. Ein weiterer Test bei einer "geordneten Einwanderung" hält von denen niemand ab. Aber Glückwunsch an die Grünen, dass du als Kompromiss reduzierte Einwanderung akzeptieren würdest.

Hältst du dagegen die Einwanderung von Fachkräften für notwendig, dann noch mal Glückwunsch an die Grünen, dass sie dir echt einreden konnten, wir würden diese Fachkräfte brauchen. Wir sind IQ-technisch auf der Welt nicht die allerschlausten, aber wir spielen weit oben mit. Die Entwicklung der letzten Jahrtausende kommt nicht von ungefährt. Die Politik hat nur das Bildungssystem unter dem Deckmantel des guten Willen sabotiert, weshalb viele unserer Leute nicht mehr die Bildung erreichen, die sie erreichen könnten. Und wenn sie die Bildung erreicht haben, dann wandern sie aus, weil sie auf die Massenmigration keine Lust haben. Schön daran zu erkennen, dass 2015 die Zahl der Auswanderer explodiert ist und hoch geblieben ist.

Deinen Vorschlag lehne ich somit ab, guck weniger ARD.
 

FotzenZerficker

Ledersockenstreicher
Rechten sollte es darum gehen, dass ihre Heimat nicht überfremdet wird. Deshalb ist auch eine Großzahl "intelligenter" Migranten abzulehnen. Die Probleme mit dem Missbrauch von Sozialleistungen und der Kriminalität lösen sich bei einer Null-Zuwanderung und konsequenter Abschiebung der nicht Aufenthaltsberechtigten automatisch.
Dafür hat man aber einen enormen wirtschaftlichen Nachteil, gerade bei einem Land mit nur 80mio Leuten in einer Zeit in der so ziemlich alle anderen Länder Fachkräfte aus der Ganzen Welt haben.
 

Dr. Pepe

Honiggarde
@FotzenZerficker Wenn es um Frauen geht, hast du ja nach eigenen Angaben richtig viel drauf, aber bei der Technik hapert es wohl ein wenig. Deshalb eine Empfehlung meinerseits: Wenn du auf mehrere Beiträge antworten möchtest, dann auf den Zitieren-Button des ersten Beitrags klicken.

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Unter dem eingefügten Zitat schreibst du deine Antwort, du positionierst den Cursor ganz unten und klickst wieder auf den im obrigen Bild professionell hervorgehobenen Zitieren-Button, nur diesmal beim nächsten Beitrag, auf den du antworten möchtest. Alternativ klickst du zunächst bei allen Beiträgen, die du zitieren möchtest, auf den "Zitat-Button" direkt daneben und fügst dann nach und nach alle Zitate in deinem Beitrag ein. Egal wie du es machst, es führt zu dem fabulösen Ergebnis, dass sich alle Antworten in einem Beitrag befinden.

Nicht notwendig aber von Vorteil.
Kurzfristig vielleicht, langfristig ist es auf jeden Fall von Nachteil, weil es die Homogenität der Bevölkerung zerstört und damit die Leistungsfähigkeit.
 

Tubus

Honiggarde
Durch diese Gesetzesänderung wird erreicht, das eine Einbürgerung der großen Welle 2015 nach Ablauf der kommenden Regierungsperiode weitgehend abgeschlossen ist. Man verhindert auf diesem Weg also, das eine 2025 gewählte Regierung die Einbürgerung dieser Menschen noch verhindern könnte.
Und plötzlich sind die ganzen Täter in der Kriminalstatistik wieder "Deutsche".

Mord, Zwangsprostitution, gewerblicher Drogenhandel, Vergewaltigung, Raub, Körperverletzung, ...
Realistisch betrachtet gehen locker 80% dieser Kriminalität von arabischen/afrikanischen Migranten aus. Die allermeisten dieser Täter gehen jedoch als "Deutsche" in die Statistik ein.
Bei HartzIV und sonstigen Sozialgeldern abseits der Rente dürfte es in eine ähnliche Richtung gehen (wenn auch nicht ganz so stark).
 

Tubus

Honiggarde
Ich halte nichts von einem Intelligenztest zur Einbürgerung.
Man müsste überhaupt erstmal damit anfangen, die illegale Migration zu stoppen, und damit aufhören, illegale Migranten als "Flüchtlinge" zu klassifizieren.
Es gibt bereits Gesetze, die dazu da sind, bei der Migration auszusieben. Wer nichts hat und nichts bietet, darf eigentlich gar nicht einwandern.
Das eigentliche Problem ist der Missbrauch von Asyl. Dadurch werden alle sonstigen Bestimmungen komplett ausgehebelt.

Von daher brauchen wir zu aller erst eine konsequentere Durchsetzung von bereits bestehendem Recht und eine Verschärfung des Asyl-Gesetzes, welches diese Hintertür der Migration schließt. Zum Beispiel sollte eine Einreise vor einer Prüfung eines Asyl-Antrages gar nicht zur Debatte stehen. Ausgesiebt werden sollte außerhalb der (deutschen bzw. europäischen) Grenze.
Und eine Abschiebung von Kriminellen muss unmittelbar und unbürokratisch möglich sein.

Außerdem sollten Schlepper-NGOs endlich zur Rechenschaft gezogen werden.
Sobald ein Schiff vor die lybische Küste fährt und Migranten dann von dort nach Europa bringt, müsste die Crew bestraft und das Schiff aus dem Verkehrt gezogen werden.
 

Hieronymus

Ledersockenstreicher
An sich eine gute Idee. Nur ein Problem: Die Grünen halten ihre Rosette jedem braunen Hengst hin, egal welchen IQ dieser hat. Der nächste Streitpunkt wäre also, dass die IQ<100er ja trotzdem ins Land sollen, nur jetzt wüssten wir (mit Sicherheit), dass nicht unbedingt die hellsten dabei sind. Was würde sich also zur jetzigen Situation ändern?
Aber wir brauchen doch auch dringend Zuwanderung von Menschen die sich in unserem Sozialsystem zuhause fühlen! :honk:
>> check: 100.000k Stimmen von sonst arbeitslosen Sozialpädagogen >> check: Wahlkampfunterstützung von Vonovia, Einzelhandel + co
Kennt ihr das?
Wenn man etwas liest und sich denkt: "Verdammt, der Typ hat Recht" oder alternativ " Was? Den Käse soll ich geschrieben haben? Ja wobei, kommt schon irgendwie hin"
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Schpinnenmann

Nestarchitekt
Ein Land mit mit gesunden Familien, harmonischen Beziehungen zwischen Männern und Frauen, ohne Geschlechter-Kampf, ohne (A)soziale Medien, gesunder Ernährung, mit erhaltener Religion und ohne Staatsschulden braucht keine Einwanderung.

Das internationale Kapital und die Konzerne brauchen Einwanderung mit billigen Arbeitskräftgen, ansonsten würden ja die einheimischen Arbeiter mehr Verhandlungsgewicht für höhere Entlohung bekommen. Normalerweise geht ein Bevölkerungsrückgang mit dem Steigen von Löhnen und Lebensqualität mit einher (Schwarzer Tod, Spanische Grippe z.B.), dieser Effekt wird jedoch durch Massenmigration niemals eintreten, da sich immer willige Arbeiter aus anderen EU-Ländern und jenseits davon finden werden.
Unsere Bevölkerung wächst nur noch durch Einwanderung, je größer die Bevölkerung, desto mehr Bedarf nach Wohnraum. Inflation der EZB + größererer Bedarf durch Masseneinwanderung = Deutscher Wohungsmangel.
Je mehr Wohnungen, umso weniger Natur. Migration ist umweltfeindlich und arbeiterfeindlich.

Die Entlohnung der letzten 10 französichen Software-Programmierer wird niemals steigen, wenn 10.000 Inder nun die Auswahl für den Unternehmensführer massivst erhöhen und somit den Bedarf nach deren Arbeit drücken. Je mehr es von etwas gibt, umso wertloser wird es. Und jeder kann bei Mcdonalds Burger braten und bei Amazon repetetive Dronenarbeit im Paketverpacken erledigen, es kommt nur drauf an wie groß und klein der Arbeiterpool ist. Die Kapitalismuskritik der Linken hört hier natürlich auf, weil sie die heimische Arbeiterklasse hassen und willige Werkzeuge des internationalen Kapitals sind.
Es gibt einen bestimmten Grund, wieso Antifa niemals Amazon belagert, sondern nur die kleinen Geschäfte terrorisiert.
 
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