Idee: Verpflichtende IQ-Tests bei Einwanderung

H

hanky

Guest
Einbürgerung soll nebenbei nochmal beschleunigt werden. Wurde vor 1-2 Wochen beschlossen. Von 8 Jahren Aufenthalt in D als Bedingung (6 bei Integrationswille (z.B. Sprachkurs = -1 Jahr)) auf dann 6 (4) Jahre. Das heißt im Klartext, das in Kombination mit den Übergangsregelungen (Wechsel von Asylverfahren in reguläres Verfahren mit positivem Bescheid bei Vorlage eines Ausbildungs- bzw. Arbeitsverhältnisses (und sei es im Dönerladen oder Kaffee kochen bei einer NGO)) die Masse der 2015 gekommenen NEUE DEUTSCHE^tm werden, und ihre Kinder - bis zur Einschulung ein Garant zur Duldung - dann ebenfalls automatisch NEUE DEUTSCHE werden (können).
Durch diese Gesetzesänderung wird erreicht, das eine Einbürgerung der großen Welle 2015 nach Ablauf der kommenden Regierungsperiode weitgehend abgeschlossen ist. Man verhindert auf diesem Weg also, das eine 2025 gewählte Regierung die Einbürgerung dieser Menschen noch verhindern könnte.
Sollte dies Geschehen, so ist ein Erhalt eines deutschen Staates nur noch über freiwillige Abwanderung bei Zusammenbruch des Sozialsystems, durch Bürgerkrieg oder durch Separation einzelner Gebiete möglich.

Man vergleiche einfach mal den Einbürgerungstest...
> 310 Fragen im Katalog
> 33 Fragen werden gestellt
> ab 17 richtigen Antowrten bestanden
> beliebig zu wiederholen
> Vorbereitung durch kostenlosen Integrationskurs möglich
> Joker: Bei vorhandenem deutschen Schulabschluss kein Einbürgerungstest notwendig (und einen deutschen Hauptschulabschluss bekommen bspw Alle, welche 1 Jahr Sprachkurs und 1, maximal 2 Jahre Ausbildungsvorbereitungskurse besucht haben >> vollkommen losgelöst von jedweder Leistung! NUR DURCH TEILNAHME!)

...mit der theoretischen Führerscheinprüfung
> 1545 Fragen im Katalog
> 30 Fragen gestellt
> ab 10 Fehlerpunkten (Fragen haben je 2-5 Fehlerpunkte) durchgefallen
> nach angemessenem Zeitraum (mindestens 2 Wochen) beliebig zu wiederholen
> Vorbereitung selbst zu leisten
> Joker: Bei vorhandenem ausländischem Führerschein entfällt die Prüfung oftmals (je nach Land)

es ist ein schlechter Witz!
Aber wie gesagt - die meisten werden diesen Test ohnehin nichtmal ablegen müssen
 

Hieronymus

Ledersockenstreicher
Frage 6: Wann kann eine Partei verboten werden:
-wenn ihr Wahlkampf zu teuer ist
-wenn sie gegen die Verfassung kämpft
-wenn sie Kritik am Staatsoberhaupt äußert
-wenn ihr Programm eine neue Richtung vorschlägt

Zukünftig wahrschienlich alles 4 richtig
Gutes Beispiel. Ich würde wrsl den Einbürgerungstest nicht einmal bestehen. Da sind noch so viele weitere Fragen dabei, die man in unserer Clownworld einfach nicht mehr ernsthaft beantworten kann.

Vor allem fällt auf, dass thematisch fast nur auf dem Grundgesetz, NS-Zeit und EU rumgeritten wird. Quasi das mediale Gutmenschengelaber in nuce.
 

metagross

Wabenbauer
Gutes Beispiel. Ich würde wrsl den Einbürgerungstest nicht einmal bestehen. Da sind noch so viele weitere Fragen dabei, die man in unserer Clownworld einfach nicht mehr ernsthaft beantworten kann.

Vor allem fällt auf, dass thematisch fast nur auf dem Grundgesetz, NS-Zeit und EU rumgeritten wird. Quasi das mediale Gutmenschengelaber in nuce.
Da stehen so Fragen wie: "Wieviele Tage hat eine Woche?"

"An welchem Tag verkleiden sich die Deutschen?"
Oder
"Ab welchem Alter darf man wählen?"

So schwer ist das wohl nicht, zumal du ja auch nur knapp über die Hälfte richtig haben musst.
 

Hieronymus

Ledersockenstreicher
Da stehen so Fragen wie: "Wieviele Tage hat eine Woche?"

"An welchem Tag verkleiden sich die Deutschen?"
Oder
"Ab welchem Alter darf man wählen?"

So schwer ist das wohl nicht, zumal du ja auch nur knapp über die Hälfte richtig haben musst.

Bald mit linksgrüner Politik...

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Hieronymus

Ledersockenstreicher
@hanky
Funfact zum Einbürgerungstest: Etwa 1 von 1000 Teilnehmern besteht den Test, selbst wenn alle die Antworten zufällig ankreuzen. Macht bei 1 Millionen ...
 

PcPrincipal

Wabenbauer
(Bedenke: Niedrige IQs korrelieren mit schlechterer wirtschaftlicher Leistung; Kriminalität und schlechtem schulischen Abschneiden.)

Kommt drauf an wie man niedrigen IQ definiert.

die Korrelation zwischen IQ und praktisch allem geht gegen 0 solang man nicht "richtig dumm" oder "richtig schlau" ist.
FDP-Wähler, weil Qualifikation wichtig ist
IQ =/= Qualifikation
Linke sind glücklich, weil niemand aufgrund seiner Herkunft diskriminiert
IQ =/= Nazi

Rechte sind glücklich, weil (dank höherer Intelligenz) weniger Verbrechen verübt werden und weniger Sozialleistungen beansprucht werden.

Also gibt es keine rechten die gegen Russlanddeutsche sind obwohl sie praktisch Homogene zur Nativen bevölkerung sind?


Und ich wette die meisten hier wären gegen IQ Tests für Abitur und ähnliches :honk:
 

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Alexakis

Sammler
Rechte sind glücklich, weil (dank höherer Intelligenz) weniger Verbrechen verübt werden und weniger Sozialleistungen beansprucht werden.

Rechten sollte es darum gehen, dass ihre Heimat nicht überfremdet wird. Deshalb ist auch eine Großzahl "intelligenter" Migranten abzulehnen. Die Probleme mit dem Missbrauch von Sozialleistungen und der Kriminalität lösen sich bei einer Null-Zuwanderung und konsequenter Abschiebung der nicht Aufenthaltsberechtigten automatisch.
 

metagross

Wabenbauer
Kommt drauf an wie man niedrigen IQ definiert.

die Korrelation zwischen IQ und praktisch allem geht gegen 0 solang man nicht "richtig dumm" oder "richtig schlau" ist.

IQ =/= Qualifikation

IQ =/= Nazi



Also gibt es keine rechten die gegen Russlanddeutsche sind obwohl sie praktisch Homogene zur Nativen bevölkerung sind?


Und ich wette die meisten hier wären gegen IQ Tests für Abitur und ähnliches :honk:

Nein nein, bei Einkommen, Schulabschlüssen und Kriminalität, ist die Korrelation schon nicht ohne. Bei Berufssparten gibt es Überschneidungen.
Als Beispiel sei da die Grafik aus "The Bell Curve" genannt (übrigens Pflichtlektüre):
1591005016372.png


Drei Viertel Reduktion in Inhaftierungsraten! Mit nichts anderem als IQ.
Na, das ist doch nicht ohne und absolut zu begrüßen, oder?
 

jackbeauregard0

Honiggarde
die Korrelation zwischen IQ und praktisch allem geht gegen 0 solang man nicht "richtig dumm" oder "richtig schlau" ist.
IQ von 57 ist aber "richtig dumm". Bei Einwanderern aus Ländern mit durchschnittlichem IQ von 80 ist die Hälte unter 80 und damit auch "richtig dumm".

Wenn man die Glockenkurve eine Standardabweichung (~15 IQ Punkte) nach links verschiebt (IQ Mittelwert 85 anstatt 100) sieht man, dass nur noch 15,8% überhaupt einen IQ über 100 haben, während es bei IQ-Mittelwert 100 noch 50% sind. Bei einem durchscnittlichen IQ von 70 wären es sogar nur noch ca. 2,2% die über 100 kommen.

Standard_deviation_diagram.svg.png
 

Pascal

Honiggarde
Um gut qualifizierte Einwanderung zu ermöglichen, aber auf Rassismus und/oder Diskriminierung zu verzichten, wären verpflichtende IQ-Tests eine interessante Idee, um die schlechtesten auszusortieren.

(Bedenke: Niedrige IQs korrelieren mit schlechterer wirtschaftlicher Leistung; Kriminalität und schlechtem schulischen Abschneiden.)

Dann hätten wir nur noch Menschen, die wenigstens das Potential haben, gut integrierte Bürger zu werden. Keiner wird ausgegrenzt und alle sind zufrieden. FDP-Wähler, weil Qualifikation wichtig ist; Linke sind glücklich, weil niemand aufgrund seiner Herkunft diskriminiert wird und Rechte sind glücklich, weil (dank höherer Intelligenz) weniger Verbrechen verübt werden und weniger Sozialleistungen beansprucht werden.
Deutschland bleibt wirtschaftlich und akademisch stark.
Länder, die als Steueroasen Geld wie ein Magnet ansaugen, aber oft zu klein sind, um für jede Branche eine Hochschule zu betreiben, locken seit Jahrzehnten überdurchschnittlich intelligente und gut ausgebildete Leute auch aus Deutschland an.

Wenn zu viele Spitzenpositionen mit Ausländern besetzt (und diese dann auch noch tatsächlich leistungsfähiger als >95% der Einheimischen sind), kippt die Stimmung gegen die Neubürger. Stichwort "badische Ärtze" in der Schweiz. Die dümmeren Einheimischen neigen dann dazu, Netzwerke zu bilden, deren bestes Argument "Wir sind mehr" ist. Sounds familliar?

Wie man es auch immer dreht, massive Wanderungsbewegungen in bereits besetzte Räume führen immer zu Konflikten. Wer also massive Wanderungsbewegungen in bereits besetzte Gebiete befürwortet, befürwortet das Anzünden von menschlichen Konflikten.

Weiterhin gibt es immer mehr Zeitgeistgesetze, die die Benutzung von Intelligenz praktisch kriminalisieren. In einer Tyrannei sind es nicht unbedingt die Dummen, die zuerst mit den Repressionsgesetzen in Konflikt kommen. Dass Intelligenz zu geringerer Kriminalität führt, mag in den Erhebungsländern zutreffen. Ob das auch während der stalinistischen "Säuberungs"wellen in der UdSSR der Fall war, mag bezweifelt werden.
 
H

hanky

Guest
@hanky
Funfact zum Einbürgerungstest: Etwa 1 von 1000 Teilnehmern besteht den Test, selbst wenn alle die Antworten zufällig ankreuzen. Macht bei 1 Millionen ...
falls vollkommen random. Wenn man jedoch zumindest einige Fragen richtig beantworten kann...
z.B.: Wie heißt die Landeshauptstadt deines Bundeslandes (in welchem die Leute ihre Einbürgerung beantragen!)
oder: Welche dieser 4 Markierungen zeigt Berlin auf der Karte (zu unterscheiden von Hamburg, Köln, München)
... dann reicht es bei den sonstigen Fragen immer 1-2 Möglichkeiten ausschließen zu können um zu nahezu 100% zu bestehen.

Die Art des Testaufbaus, Umfang und Gestaltung von Fragen und Antworten sowie die Möglichkeit zur Vorbereitung >>> diesen Test sollte jeder 4t Klässler mit 8 Stunden Vorbereitungszeit bestehen
 

Hieronymus

Ledersockenstreicher
Kommt drauf an wie man niedrigen IQ definiert.

die Korrelation zwischen IQ und praktisch allem geht gegen 0 solang man nicht "richtig dumm" oder "richtig schlau" ist.

IQ =/= Qualifikation

IQ =/= Nazi



Also gibt es keine rechten die gegen Russlanddeutsche sind obwohl sie praktisch Homogene zur Nativen bevölkerung sind?


Und ich wette die meisten hier wären gegen IQ Tests für Abitur und ähnliches :honk:
Regelmäßige IQ-Tests in und ab der vierten Jahrgangstufe wären eine Sache. Auch wenn man sich darauf vorbereiten kann, würde das dem ein oder anderen das Gymnasium oder Studium ersparen.
Rechten sollte es darum gehen, dass ihre Heimat nicht überfremdet wird. Deshalb ist auch eine Großzahl "intelligenter" Migranten abzulehnen. Die Probleme mit dem Missbrauch von Sozialleistungen und der Kriminalität lösen sich bei einer Null-Zuwanderung und konsequenter Abschiebung der nicht Aufenthaltsberechtigten automatisch.
Ein noch härteres Kriterium wäre natürlich, wenn man die völlige Aufgabe der alten Kultur fordert. Inkl. Zwangskonvertierung, Verbot der Bräuche, Sprache etc. Aber das ist ja gegen das Grundgesetz...
IQ von 57 ist aber "richtig dumm". Bei Einwanderern aus Ländern mit durchschnittlichem IQ von 80 ist die Hälte unter 80 und damit auch "richtig dumm".

Wenn man die Glockenkurve eine Standardabweichung (~15 IQ Punkte) nach links verschiebt (IQ Mittelwert 85 anstatt 100) sieht man, dass nur noch 15,8% überhaupt einen IQ über 100 haben, während es bei IQ-Mittelwert 100 noch 50% sind. Bei einem durchscnittlichen IQ von 70 wären es sogar nur noch ca. 2,2% die über 100 kommen.

Anhang anzeigen 15050
Naja, man will den Teufel ja nicht an die Wand malen. Ein Durchschnitt von 70 ist schon arg niedrig und da versagt dann wrsl auch bald das Modell.

Wenn zu viele Spitzenpositionen mit Ausländern besetzt (und diese dann auch noch tatsächlich leistungsfähiger als >95% der Einheimischen sind), kippt die Stimmung gegen die Neubürger. Stichwort "badische Ärtze" in der Schweiz. Die dümmeren Einheimischen neigen dann dazu, Netzwerke zu bilden, deren bestes Argument "Wir sind mehr" ist. Sounds familliar?
Der Rest stimmt wohl, hier ist dir bei der Analogie aber irgendwas abhanden gekommen.
falls vollkommen random. Wenn man jedoch zumindest einige Fragen richtig beantworten kann...
z.B.: Wie heißt die Landeshauptstadt deines Bundeslandes (in welchem die Leute ihre Einbürgerung beantragen!)
oder: Welche dieser 4 Markierungen zeigt Berlin auf der Karte (zu unterscheiden von Hamburg, Köln, München)
... dann reicht es bei den sonstigen Fragen immer 1-2 Möglichkeiten ausschließen zu können um zu nahezu 100% zu bestehen.

Die Art des Testaufbaus, Umfang und Gestaltung von Fragen und Antworten sowie die Möglichkeit zur Vorbereitung >>> diesen Test sollte jeder 4t Klässler mit 8 Stunden Vorbereitungszeit bestehen
Natürlich ist es viel zu einfach. Wenn man immer zwei Fragen ausschließen kann... einfach mal gegen ne Binominalverteilung werfen. Ich finds schon schlimm genug, dass für 0,1% die Fähigkeit einen Stift zu benutzen zum Bestehen ausreicht.
 

PcPrincipal

Wabenbauer
Einkommen, Schulabschlüssen und Kriminalität, ist die Korrelation schon nicht ohne.

Einkommen siehe Bild

Indirekt Schulabschlüsse siehe Bild vom letzten Post

Kriminalität

Drei Viertel Reduktion in Inhaftierungsraten!
Dir ist klar...... man könnte es auch einfach erklären in dem man sagt.... Dumme Menschen lassen sich eher Erwischen bei Verbrechen als Schlaue Menschen....

IQ ist ein beschissener wert um leistung zu messen da man auch mit leicht unterdurchschnittlichen IQ Professor und Millionär werden kann.
Es ist aber ein sehr guter Wert um Potential zu messen

Ist ein wenig wie die PS zahl von einem Auto

sagt sehr wenig aus darüber wie schnell das Auto gerade fährt, ist aber ein guter Anhaltspunkt um zu vermuten wie schnell das Auto fahren kann.

IQ von 57 ist aber "richtig dumm".
Informier dich nochmal darüber wer bei Migrationsbewegungen hier her kommt.
Spaßfackt es sind nicht die IQ 57 leute.

Regelmäßige IQ-Tests in und ab der vierten Jahrgangstufe wären eine Sache. Auch wenn man sich darauf vorbereiten kann, würde das dem ein oder anderen das Gymnasium oder Studium ersparen.
Ist sogar ein sehr beliebter Ansatz um das Schulsystem zu reformieren.
Nur die leute mit der meisten Politische Macht sind die, die alle Nachteile davon haben würden.
Gibt sehr schöne daten die belegen das Abitur vererbbar ist solang das kind kein totaler Schuss in die offen ist.
 

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jackbeauregard0

Honiggarde
Informier dich nochmal darüber wer bei Migrationsbewegungen hier her kommt.
Spaßfackt es sind nicht die IQ 57 leute.
Weder dein vorheriger Satz, noch mein Satz beziehen sich auf die Migrationsbewegung

Einkommen siehe Bild
Verstehe nicht was du meinst, dein Bild zeigt doch gerade eine Korrelation auf, ebenso das vorherige Bild, würde man den jeweiligen Durchschnitt nehmen, wäre die Korrelation vermutlich wieder eindeutig erkennbar. Natürlich können auch Menschen mit unterschnittlichem IQ Professor werden, wenn sie mehr Arbeit aufwenden, hier geht es aber um durchschnitte, auf einen Professor kommen dann eben x Arbeitslose.
 

PcPrincipal

Wabenbauer
Weder dein vorheriger Satz, noch mein Satz beziehen sich auf die Migrationsbewegung
Aber unser Thema hier

"Idee: Verpflichtende IQ-Tests bei Einwanderung"
Verstehe nicht was du meinst, dein Bild zeigt doch gerade eine Korrelation auf,
die Korrelation zwischen IQ und praktisch allem geht gegen 0 solang man nicht "richtig dumm" oder "richtig schlau" ist.

Schau mal in die Mitte der Bilder
Beim ersten IQ 90-110
Beim zweiten denn Bereich um die 50.000€

Es gibt leute die einen IQ von 90 haben und Professor sind
Es gibt leute die einen IQ von 110 haben und Hausmeister sind

Es gibt leute mit 100 von 100 möglichen punkten die weniger verdienen als leute mit 20 von 100 möglichen Punkten.

Ich behaupte nicht das es keine Korrelation gibt.
Nur das sie im Normalbereich absolut irrelevant ist erst die extreme im oberen unteren Bereich lassen größere unterschiede zu.
 

Hieronymus

Ledersockenstreicher
"Idee: Verpflichtende IQ-Tests bei Einwanderung
An sich eine gute Idee. Nur ein Problem: Die Grünen halten ihre Rosette jedem braunen Hengst hin, egal welchen IQ dieser hat. Der nächste Streitpunkt wäre also, dass die IQ<100er ja trotzdem ins Land sollen, nur jetzt wüssten wir (mit Sicherheit), dass nicht unbedingt die hellsten dabei sind. Was würde sich also zur jetzigen Situation ändern?
 
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