Filme und Serien

Buck Naked

Ledersockenstreicher
Bergfest Staffel 1 Rings Of Power.
Langweilig, langweilig und langweilig.

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Galadriel kann und weiss alles besser, wenig/keine Atmosphäre, Story kommt nicht in Fahrt (gibt es überhaupt eine?), unpassender Cast (of color), männliche Elben wirken alle leicht schwul (ausser natürlich der aus Farbe), insgesamt eher schwache schauspielerische Leistungen (die Zwergin of color gehört noch zu den besseren).

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Teilweise ganz nette Kulissen, Orks sind ganz gut gelungen.

Traurig, was sie daraus bisher gemacht haben. Etwas besser als The Witcher, aber das heisst ja leider nichts.

Gebe zur Halbzeit 3/10 Pkt.
 

Buck Naked

Ledersockenstreicher
Etwas besser als The Witcher
Die Aussage ziehe ich hiermit HOCHOFFIZIELL zurück.
Staffel 1 ist nun beendet. Grottenschlecht! 1/10 Pkt.
Der eine Punkt für ein paar nett anzusehende Örtlichkeiten.
Hat so gut wie nichts mit Tolkien zu tun. Der diverse Cast ist sogar noch das geringste Problem der Serie.
Ca 8 Stunden pure Langeweile, mässige bis schlechte Schauspieler und schlechtes Drehbuch.
Ich habe wirklich keine Serie auf HDR-Niveau erwartet, aber was Amazon abgeliefert hat war mit das schlechteste, was ich je gesehen habe.
Über Star Dreck: Discovery kann man sich wenigstens noch lustig machen, aber ROP ist grausam. Eigentlich müsste man die Macher der Serie verhaften und durch die Tore der Nacht stossen...
Setzten, 6!
 

Nachtler

platinum insane
Teammitglied
Ich habe die erste Folge der Serie Midnight Diner: Tokyo Stories gesehen.

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Nun gut, Scherz beiseite. Es wurde einleitend als Netflix Original angepriesen, oder so ähnlich. Rein Optisch recht ansehnlich, besser als das was man vom dt. Rundfunkprogramm, welches ich nicht verfolge, beiläufig in Erinnerung hat. So zumindest mein Eindruck.

Ab der Hälfte der 20+ Minuten Episode tauchen dann jedoch Individuen auf, welche man heute der LGBTQ Szene zurechnen würde. Da wurde ich stutzig. Netflix original? Der Ninja-Schauspieler aka Fliegendes Eichhörnchen (eine Art Power Ranger Verschnitt), eine "Mann im falschen Körper Geschichte" & "Ich bin so wie ich bin und das ist gut so." Nach ungefähr 12 Minuten Sendezeit befürchtete ich also einem weiteren westlich-liberalen Propagandawerk auf den Leim gegangen zu sein. Stimmung war also im Keller und ich bereute, nicht doch besser den Klassiker Mohnblumenberg gesehen zu haben. Die halbgeleerte Flasche Wein tat leider wenig Abhilfe. :confused:


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Nach einer kurzen Suchanfrage weiß ich nun, dass die Serie wohl auf einem Manga basiert. Ob die erste Episode tatsächlich auf Quellenmaterial fusst, weiß ich nicht. Kann sein, habe nicht weiter gebohrt. Es könnte sich natürlich um eine dieser für Japan typischen Kuriositäten Geschichten handeln. Man wird wohl sehen ob die folgenden Episoden einem ähnlichen Trend folgen oder ob Ep. 1 ein Stunt der Netflix Produktion war. Tokyo ist Tokyo, ja gut. Großstadtphänomene sind nichts neues. Aber soetwas ist mir bislang noch nicht untergekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:

kintaro

Honiggarde
Scheiße du hast es geschafft den degenerierten Mongo mit dem Bücherregal auszukramen, ich hatte gehofft der wäre vor Jahren von einem Ikea-Regal erschlagen worden...
Der Umstand das der Serien schlecht findet weil zu Dumm ist sich längerfristig mit einem Thema zu beschäftigen und seine Aufmerksamkeitsspanne schlicht nicht über 90 Minuten hinausreicht leuchtet mir völlig ein und wenn du meinst das er recht hat bedeutet das lediglich du bist genau so Dumm wie er.

Für mich ist eine Serie immer mehr Wert wie ein Film, ganz einfach weil eine Serie mehr Zeit hat und Serien sind mir in den letzten Jahren viel, viel zu Kurz! Was soll diese Scheiße mit 8-10 Episoden? 13 Sind mir auch zu wenig, Minimum für mich ist 14-16, optimal 24-26 :cool:
 

L. Element

Gesalbter Bienenmärtyrer

Westwall Staffel 1​


Die junge Polizistin Julia (Emma Bading) lernt den charismatischen Nick (Jannik Schümann) kennen und beide verbringen bald ihre erste Nacht zusammen. Dabei macht Julia die Entdeckung, dass Nick ein Hakenkreuz auf dem Rücken tätowiert hat. Freunde und Familie und Julia selbst sind schockiert, aber Nick beteuert, seine rechtsextreme Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben. Dennoch beginnt Julia zu recherchieren und stößt nicht nur auf ein rechtsextremes Netzwerk innerhalb der Polizei und des Verfassungsschutzes, sondern alsbald auch auf nur scheinbar verlassene Bunkeranlagen, den Westwall, in der Eifel






dass Nick ein Hakenkreuz auf dem Rücken tätowiert hat...

warum immer hakenkreuz tätowierungen?
macht das linke an?
ich kenne nicht einen einzigen der so eine tätowierung hat oder ständig hakenkreuze irgendwo hin malt oder in fette hortkinder ritzt.
was soll der scheiß?
 

Blumenbiene

Ledersockenstreicher
Fegefeuer der Eitelkeiten (USA, 1990)

Diese Gesellschaftssatire kann man sich mal ansehen. Sie hat aber ihre Längen. Warum ich sie trotzdem vorstellen möchte:
Der Film ist aus heutiger Sicht erfrischend realitätsnah und damit politisch inkorrekt. Da gibt es das New Yorker Slum Bronx mit den Schwarzen, das fast wie ein Kriegsgebiet, jedenfalls wie ein gesetzesfreier Raum wirkt. Die überforderte Justiz arbeitet im Schnellverfahren und kommt Straftätern entgegen, um Prozesse zu vermeiden, auch bei schwerwiegenden Verbrechen wie der Beraubung und Vergewaltigung einer alten Frau, die anschließend in eine Mülltonne geworfen wird. Da praktisch ausschließlich Schwarze und Latinos schwere Verbrechen begehen, werden auch nur solche verurteilt. Die Bevölkerung lechzt aber aufgrund ihres verdrehten Rechtsempfindens (dinndo muffin) nach der Verurteilung eines weißen Straftäters, sodass der jüdische Staatsanwalt, der Bürgermeister werden will und Ruhm braucht, mit seinen jüdischen Gehilfen einen Weißen wegen einer vergleichsweisen Lappalie dranbekommt, an der er noch nicht einmal die Schuld trägt. Die Medien inszenieren den Fall, das schwarze Opfer und der weiße Täter werden zum Narrativ. Außerdem spricht der Staatsanwalt mit großer Verachtung gegenüber WASP - White Anglo-Saxon Protestants.
Das ganze ist als Gesellschaftssatire verpackt und kommt relativ locker daher, es gibt noch weitere Handlungsstränge. Es handelt sich um eine Romanverfilmung. Regie führte Brian de Palma. Hauptdarsteller sind Tom Hanks, Bruce Willis und Melanie Griffith.
 

fortunatus

Ledersockenstreicher
Wer ein Fan der 80er 90er Kultfilme Evil Dead, Evil Dead 2 und Evil Dead Army of Darkness ist MUSS sich diese Serie ansehen. Und wer die Kultfilme nicht kennt, wird wahrscheinlich ein Fan wenn er die Serie sieht. Als 2015 klar wurde das Ash Williams, der großartigste antihelden Held zurück kehrt, war das für mich praktisch eine Epiphanie.

 

fortunatus

Ledersockenstreicher
Cannibal Holocaust ist n Kindergeburtstag dagegen... im Cannibal Ferox gibt es Tiersnuff...
Also Tiersnuff gibt es in Cannibal Holocaust auch. Wirklich lustig an der Geschichte dieses Films ist, es war wie gesagt found footage Format, die Zuschauer sollten also denken es könnte echt sein. Deswegen hat der Regisseur Ruggero Deodato die Schauspieler vertraglich dazu verpflichtet sich für 1 Jahr oder so nicht in der Öffentlichkeit zu zeigen. Und da die Effekte wirklich echt aussehen (ich glaube die essen da zum Teil gekochte Menschenaffen) hat das dazu geführt das ein italienisches Gericht den Regisseur dazu verdonnert hat die Schauspieler öffentlich vorzuführen, um zu beweisen das er sie für den Film nicht wirklich hat ermorden lassen.
 
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