Corona

Steffen

Gesandter Shlomos alayhi s-Salām

Norman Normy

Ledersockenstreicher
Im Hintergrund wird weiter fleißig getagt, fĂŒrstlich unterstĂŒtzt von den ĂŒblichen VerdĂ€chtigen. Auch Frau Brinkmann hat weiterhin Besprechungsbedarf.
Ich denke fĂŒr die Pharmazeuten lohnt sich die Investition.

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AnhÀnge

  • WSG2022_TP_final.pdf
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Hugo4

Gesalbter BienenmÀrtyrer

droll

Gesandter Shlomos alayhi s-Salām
Könnte damit in Zusammenhang stehen.:show me more:

........da soll noch jemand sagen, es gibt keine Helden mehr.
könnte aber auch mit mehreren "gerĂŒchten" zu tun haben, dass es bestimmte charchen geben wĂŒrde, die fĂŒr prominente, politiker und andere "wichtige" persönlichkeiten vorbehalten waren, um eben keine aufmerksamkeit zu erregen...
warum sterben so viele fussballer, aber keine fetten politiker?
 

Hugo4

Gesalbter BienenmÀrtyrer
könnte aber auch mit mehreren "gerĂŒchten" zu tun haben, dass es bestimmte charchen geben wĂŒrde, die fĂŒr prominente, politiker und andere "wichtige" persönlichkeiten vorbehalten waren, um eben keine aufmerksamkeit zu erregen...
warum sterben so viele fussballer, aber keine fetten politiker?
Dass "die Eliten" sich nicht selbst vergiften ist fĂŒr mich klar. Man sollte nachschauen welche Fußballvereine von Klausi, Billi und Konsorten favorisiert werden, und ob sich "plötzlich und unerwartete, gesundheitliche VorfĂ€lle" dort im gleichen Ausmaß hĂ€ufen. ;)
 

Honigknabe

Ledersockenstreicher
Von den mehrgewichtigen da kann ich leider nicht alle identifizieren.
Ja ich weiß, dass es fette Politiker gibt.
Die meisten Fussballspieler dĂŒrften nicht gestorben sein ...
( Oder sie wurden ausgetauscht :ati-aluhut:)
Was willst du mir eigentlich sagen?
 

Norman Normy

Ledersockenstreicher
Der Moment, an dem du den Elefanten im Raum, vergisst...
Zur ErklÀrung: Mehrere Studien, unter anderem die Zulassungsstudie zu Pfizer/ BionTech- als auch Moderna- "Impfstoffen", zeigten schwere BeeintrÀchtigungen der kognitiven FÀhigkeiten der Probanden. Material dazu, ebenfalls in diesem Faden auffindbar.


Auch unter den JĂŒngeren

Mehr Demenzkranke in Deutschland


Stand: 16.08.2022 17:22 Uhr

Die Zahl der Demenzkranken in Deutschland nimmt laut der Alzheimergesellschaft stetig zu - auch unter jĂŒngeren Menschen. Der Anstieg ist unter anderem durch eine bessere Diagnostik zu erklĂ€ren.


In Deutschland steigt die Zahl der an Demenz erkrankten Menschen weiter an. Pro Jahr komme es zu weitaus mehr Neuerkrankungen als SterbefÀllen unter den bereits Erkrankten, teilte die Deutsche Alzheimer Gesellschaft mit. So leben in Deutschland aktuell nach neuen Berechnungen etwa 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung. Die meisten von ihnen seien von der Alzheimer-Krankheit betroffen.

Im vergangenen Jahr seien etwa 440.000 Menschen neu an einer Demenz erkrankt. In der Vergangenheit wurde mit einem jÀhrlichen Zuwachs von rund 300.000 Neuerkrankungen gerechnet. Je nach demografischer Entwicklung werde sich bis 2050 die Zahl der Menschen im Alter von mehr als 65 Jahren mit einer Demenzerkrankung auf 2,4 bis 2,8 Millionen erhöhen.
"Die Ursache dafĂŒr, dass diese Zahl deutlich höher ist als in frĂŒheren Veröffentlichungen, liegt vor allem darin, dass sich die Diagnostik in den letzten Jahren deutlich verbessert hat", so RenĂ© Thyrian vom Deutschen Zentrum fĂŒr Neurodegenerative Erkrankungen

Deutlich mehr Betroffene unter 65 Jahren

Zudem gebe es deutlich mehr Erkrankte unter 65 Jahren als bisher angenommen, erklĂ€rte Thyrian. In Deutschland sei aktuell von mehr als 100.000 Demenz-Erkrankten in dieser jĂŒngeren Altersgruppe auszugehen.


Die Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Monika Kaus, betonte, die neuen Zahlen machten den UnterstĂŒtzungsbedarf fĂŒr jĂŒngere Menschen mit Demenz deutlich. Konzepte, wie etwa eine BerufstĂ€tigkeit auch mit beginnender Demenz fortgefĂŒhrt werden könne, fehlten ebenso wie fĂŒr diese Altersgruppe passende Betreuungsangebote oder Pflegeeinrichtungen.
 
Zuletzt bearbeitet:

kebabremover

Ledersockenstreicher
Der Moment, an dem du den Elefanten im Raum, vergisst...
Zur ErklÀrung: Mehrere Studien, unter anderem die Zulassungsstudie zu Pfizer/ BionTech- als auch Moderna- "Impfstoffen", zeigten schwere BeeintrÀchtigungen der kognitiven FÀhigkeiten der Probanden. Material dazu, ebenfalls in diesem Faden auffindbar.


Auch unter den JĂŒngeren

Mehr Demenzkranke in Deutschland


Stand: 16.08.2022 17:22 Uhr

Die Zahl der Demenzkranken in Deutschland nimmt laut der Alzheimergesellschaft stetig zu - auch unter jĂŒngeren Menschen. Der Anstieg ist unter anderem durch eine bessere Diagnostik zu erklĂ€ren.


In Deutschland steigt die Zahl der an Demenz erkrankten Menschen weiter an. Pro Jahr komme es zu weitaus mehr Neuerkrankungen als SterbefÀllen unter den bereits Erkrankten, teilte die Deutsche Alzheimer Gesellschaft mit. So leben in Deutschland aktuell nach neuen Berechnungen etwa 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung. Die meisten von ihnen seien von der Alzheimer-Krankheit betroffen.

Im vergangenen Jahr seien etwa 440.000 Menschen neu an einer Demenz erkrankt. In der Vergangenheit wurde mit einem jÀhrlichen Zuwachs von rund 300.000 Neuerkrankungen gerechnet. Je nach demografischer Entwicklung werde sich bis 2050 die Zahl der Menschen im Alter von mehr als 65 Jahren mit einer Demenzerkrankung auf 2,4 bis 2,8 Millionen erhöhen.
"Die Ursache dafĂŒr, dass diese Zahl deutlich höher ist als in frĂŒheren Veröffentlichungen, liegt vor allem darin, dass sich die Diagnostik in den letzten Jahren deutlich verbessert hat", so RenĂ© Thyrian vom Deutschen Zentrum fĂŒr Neurodegenerative Erkrankungen

Deutlich mehr Betroffene unter 65 Jahren

Zudem gebe es deutlich mehr Erkrankte unter 65 Jahren als bisher angenommen, erklĂ€rte Thyrian. In Deutschland sei aktuell von mehr als 100.000 Demenz-Erkrankten in dieser jĂŒngeren Altersgruppe auszugehen.


Die Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Monika Kaus, betonte, die neuen Zahlen machten den UnterstĂŒtzungsbedarf fĂŒr jĂŒngere Menschen mit Demenz deutlich. Konzepte, wie etwa eine BerufstĂ€tigkeit auch mit beginnender Demenz fortgefĂŒhrt werden könne, fehlten ebenso wie fĂŒr diese Altersgruppe passende Betreuungsangebote oder Pflegeeinrichtungen.
Sicherlich alles richtig. Aber nach 10-12 Schuljahren BRD ist auch die medizinisch induzierte Demenz kein großer Unterschied zum tatsĂ€chlichen Geisteszustand der Kinder.
 
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