Bedingungsloses Grundeinkommen

Pascal

Honiggarde
Und die Kosten. Wenn wir jeden Haushalt in der BRD 1,2k Euro pro Monat geben würde, hätten wir monatliche Kosten von beinah 50 Milliarden Euro (1.200 Euro* 41.500.000 Haushalten). Ohne die Verwaltungskosten, der steigenden Inflation und potenziellen Massenbetrug. Hartz IV kostet uns pro Monat "nur" um die 4-5 Milliarden, sprich nur noch um die 45 Milliarden, wenn wir dabei Hartz IV abschaffen würden. Wenn wir wirklich jeden Bürger 1,2k Euro geben würden, dann wäre es ungefähr doppelt so viel.
Der Bund hatte vor Corona Einnahmen von ca. 350 Milliarden Euro.
Seid ihr Kommunisten oder warum wollt ihr nicht rechnen?
"wir" und "uns"? Das sind erst wieder unsere Kosten, wenn dieser Staat aufgehört hat, gegen uns vorzugehen. Bis dahin sind es "deren Kosten" und "deren Probleme". Seinen Feinden beim Stopfen der Löcher in ihrer Kasse helfen zu wollen ist so christlich wie suizidal. Denn sie werden es kaum mit Gleichem vergelten.
 

FotzenZerficker

Ledersockenstreicher
"wir" und "uns"? Das sind erst wieder unsere Kosten, wenn dieser Staat aufgehört hat, gegen uns vorzugehen. Bis dahin sind es "deren Kosten" und "deren Probleme". Seinen Feinden beim Stopfen der Löcher in ihrer Kasse helfen zu wollen ist so christlich wie suizidal. Denn sie werden es kaum mit Gleichem vergelten.
Solange du in Deutschland Steuern zahlst sind es auch deine Kosten
 

Pascal

Honiggarde
Träumerei. Woher soll das Geld kommen? Irgendwer muss das ja erwirtschaften.
1/ Modell Monaco: Hinterzogene Steuern anderer Länder
2/ Modell Norwegen: Gewinne aus Staatsfonds
3/ Warum nicht von der EU? Deutschland hat eine geringere Eigenheimbesitzquote als Spanien und Italien, eine kürzere Lebenserwartung, eine längere Lebensarbeitszeit und weniger Haushaltsvermögen. Warum sollten z.B. Spanien und Italien nicht durch Ausgleichszahlungen über Brüssel die Verhältnisse in der EU angleichen?
4/ Waffenverkäufe an Länder, die sie wirklich brauchen
5/ Finanzindustrie: bereits geplatzte Kredite an US und UK Banken verkaufen, so wie sie es vor 2008 getan haben
6/ Aus der Einstellung aller Zahlungen an internationale Institutionen
7/ Aus der Begleichung der Target 2 Salden
...
sprich aus der Beendigung des fortgesetzen Volksverrates im besten Deutschland aller Zeiten ((c) FWS)
 

0815works

Ledersockenstreicher
3/ Warum nicht von der EU? Deutschland hat eine geringere Eigenheimbesitzquote als Spanien und Italien, eine kürzere Lebenserwartung, eine längere Lebensarbeitszeit und weniger Haushaltsvermögen. Warum sollten z.B. Spanien und Italien nicht durch Ausgleichszahlungen über Brüssel die Verhältnisse in der EU angleichen?
Bezahlt die BRD die EU nicht zum Großteil? Wäre ja auch wieder Steuergeld? Oder leihen wir der EU Geld wie Griechenland und bringen sie dann dazu ne Ladung Leopard's abzunehmen?

4/ Waffenverkäufe an Länder Bürger, die sie wirklich brauchen
 

Pascal

Honiggarde
Solange du in Deutschland Steuern zahlst sind es auch deine Kosten
Was zu vermeiden ist. Dank Nullzins spielt Kapitalertragssteuer aktuell kaum eine Rolle und besteuerte Einkäufe kann man jederzeit in Ländern erledigen, wo die Steuern niedriger sind und die Qualität besser ist. Einkommenssteuer ist sicher ein Thema. Um die nicht der brd geben zu müssen, ist ein Job im Ausland anzustreben. Aber nicht in Frankreich. Da sind die Steuern ähnlich hoch wie in DE.
 

honky

Ledersockenstreicher
Argumente dafür.
1. Das Anstands-Abstands-Gebot^tm wird wieder gewahrt.
Mit den ständig steigenden Mieten, Steuern und Abgaben sinkt der Abstand zwischen dem verfügbaren Kapital der arbeitenden Bevölkerung im Vergleich zu reinen Schmarotzern (ganz unten illegal eingereiste ausreisepflichtige Scheinasylanten; Grenze nach oben nach Ideologie) denen auch Harz4+Warmmiete (+gez +Grundausstattung +Krankenkasse +Telefonsozialtarif +etc pp) gezahlt wird. Mit einem an alle Menschen gezahlten bedingungslosen Grundeinkommen wird der gesamte Lohn zum realen Abstand gegenüber jenen die gar nichts beigetragen haben.

2. Das Renten-Ungerechtigkeits-Problem^tm wird gelöst. Im Übergang werden Renten die höher als das Grundeinkommen liegen noch gewährt. In Zukunft werden höhere Absicherungen (als das Grundeinkommen) rein der privaten Vorsorge überlassen. Dazu sollte vor allem der Erwerb von Wohneigentum zählen, wobei ähnlich wie in Italien der Erstwohnsitz nicht besteuert werden sollte. Angesichts immer längerer Ausbildungszeiten, immer kürzerer Anerkennungszeiten, immer höherer Abschläge, immer weiter steigender Renteneintrittsalter, immer geringerer Median-Löhne (bei steigenden Preisen und Abgaben), etc.pp. >> erwartet die heute unter 40 Jährigen mehrheitlich eine Rente welche ohnehin kaum über der (allen Schmarotzern^tm (s.o.) zur Verfügung gestellten) Grundsicherung liegt. 40 Jahre arbeiten für 100€ mehr als Asylbombo? dafuq

Da hier ja die meisten bei wall of text rumheulen belasse ich es erstmal dabei (wobei das Gesamtkonzept natürlich schnell ausgedacht ist steht! ;))
 

Victory

Ledersockenstreicher
"wir" und "uns"? Das sind erst wieder unsere Kosten, wenn dieser Staat aufgehört hat, gegen uns vorzugehen. Bis dahin sind es "deren Kosten" und "deren Probleme". Seinen Feinden beim Stopfen der Löcher in ihrer Kasse helfen zu wollen ist so christlich wie suizidal. Denn sie werden es kaum mit Gleichem vergelten.
Wie FotzenZerficker sagt... egal wie du es drehst und wendest, der Staat benutzt dein Geld, um diese Probleme zu fixen. Es ist dein Problem, außer du hast kein Problem damit, dass dein hart verdientes Geld verschwendet wird... außer du zahlst hier keine Steuern.
 

Blumenbiene

Honiggarde
Der Helikopter kann nicht nur Geld werfen.
Just sayin :pinochet:
Da hat Gunnar Kaiser und Andreas Tiedtkes offensichtlich in weiten Strecken von mir abgeschrieben. Allerdings teile ich die Meinung von Andreas Tiedtkes, auf den sich Kaiser bezieht, an mehreren Stellen überhaupt nicht. Bei 22:40 wird behauptet, der Grenznutzen der Arbeit würde durch das BGE sinken, da nicht mehr für die Grundversorgung gearbeitet werden müsste. In welchem Land lebt der Mann? In Deutschland jedenfalls wird man fast schon zwangsversorgt, kaum jemand fällt durchs Raster bei Essen und Schlafen und hier geht es ja nicht um seltene Einzelfälle, sondern um gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge. Das Gegenteil ist deshalb der Fall: der Grenznutzen der Arbeit würde deutlich steigen, da sich der Einkommensunterschied zwischen arbeitender und nicht arbeitender Bevölkerung gerade in den unteren Einkommensschichten massiv vergrößern würde.

Der Zusammenfassung kann ich deshalb auch überhaupt nicht zustimmen. Bei 26:46 wird u. a. behauptet, Arbeiter wären die Leidtragenden, BGE-Empfänger die Gewinner. Ich prognostiziere das genaue Gegenteil.
 

Dr. Pepe

Honiggarde
Ich teile die Ausführungen von Gunnar Kaiser größtenteils. Dass einige Menschen ernsthaft über bedingungsloses Grundeinkommen nachdenken, ist ein Zeichen von Degeneration. Das funktioniert schon überhaupt nicht mit offenen Grenzen. Wenn man das umsetzen wollte, dürfte das nur für Menschen gelten, die zu mindestens 75% von Menschen abstammen, die schon bei der Einführung des BGE welches bezogen.
Es ist richtig, dass wir hier derzeit schon fast ein BGE haben. Irgendwas bekommt man immer, entweder Hartz IV oder Rente mit Aufstockung. Der Unterschied wäre nur der, dass die Unannehmlichkeiten für Hartz-IV-Empfänger dann vollständig wegfallen würden. Die hätten dann noch weniger Lust einen der Jobs zu machen, zu deren Ausübung sie geistig noch in der Lage sind.

Wirtschaftlich sehe ich das ebenfalls ähnlich. Die Arbeiten, die keiner machen will, müssen höher bezahlt werden, damit dafür noch jemand aufstehen will. Damit steigen die Kosten, die Preise und dann wird das BGE angehoben, denn von dem Geld kann ja keiner mehr leben. Das gibt eine Spirale der Geldentwertung. Sieht man ja schon beim Mindestlohn und Hartz IV.

In einem Punkt teile ich die Ansicht von Gunnar Kaiser nicht. Er sagt, die Menschen werden auch mit dem Wandel in der Arbeitswelt einen Job finden. Die Sorgen gab es schon immer, habe sich aber nie bestätigt. Der Arbeitsmarkt verengt sich aber durch die fortschreitende Technisierung immer weiter. Es fallen immer mehr Tätigkeitsfelder weg, weil durch technische Lösungen ersetzt oder zumindest reduziert. Wir steuern immer mehr zu dem Punkt, an dem es den Menschen gar nicht mehr braucht, auch wenn wir weit davon weg sind. Es entstehen zwar neue Aufgaben, wie er richtig sagte, aber es sind vorher weniger Aufgaben als vorher und für die Aufgaben ist eine höhere Qualifikation notwendig. Das Bildungsniveau sinkt aber, der Bevölkerungsdurchschnitt wird durch die Verteilung der Geburtenraten und durch Zuwanderung immer dümmer. Kreative Aufgaben kann die Technik zwar nur schwer übernehmen, allerdings schreitet die Technik auch da voran und wir machen es der Technik durch Herabsetzung der Anforderungen immer leichter. Die Musik wird immer simpler, das kann bald jeder, aber auch jede KI. Literatur kann man auch vergessen.
 

0815works

Ledersockenstreicher
Wirtschaftlich sehe ich das ebenfalls ähnlich. Die Arbeiten, die keiner machen will, müssen höher bezahlt werden, damit dafür noch jemand aufstehen will. Damit steigen die Kosten, die Preise und dann wird das BGE angehoben, denn von dem Geld kann ja keiner mehr leben. Das gibt eine Spirale der Geldentwertung. Sieht man ja schon beim Mindestlohn und Hartz IV.

Würden diese Arbeiten nicht attraktiver wenn ich das BGE draufrechne? Statt wie bisher bei Harz4 alle Zuschüsse zu verlieren, wenn ich es nicht mehr bekomme, weil ich über dem Mindessatz liege? Welchen Mehrwert habe ich vom arbeiten, wenn ich schlechter dahstehe? Die Kosten steigen doch schon seit Jahren darum ändert sich doch auch die Armutsgrenze als weiter nach oben. Der Mindeslohn wird angehoben und gleicht nicht wirklich die Inflation aus. Probleme mit Geldentwertung haben wir schon lange, der Dollar ist ja auch nicht mehr gedeckt. Dazu kann man ein eigenes Faß auf machen.

Bei Positionen ging es glaube in dieser Folge mal um ein "neues" Geldsystem:

Interessant ist doch, dass auf der einen Seite über die Rente mit 70 diskutiert wird, auf der anderen über das bedingungslose Grundeinkommen

Ja nicht nur das:



 

Pascal

Honiggarde
Interessant ist doch, dass auf der einen Seite über die Rente mit 70 diskutiert wird, auf der anderen über das bedingungslose Grundeinkommen
Schau Dir an, welche Personengruppen über Ersteres und über Letzteres diskutieren. Ökonomen, deren Institute grösstenteil mit Steuer- oder Oligarchengeld finanziert werden, predigen die Rente mit 70 und die abgehängte Belegschaft von Liebig und der toten Flora träumt vom bedingungslosen Grundeinkommen.

Im besten Deutschland aller Zeiten kommt nicht nur die Rente mit 70, sondern auch die Pension mit 70. Und der Beamte hat bekanntlich eine Loyalitätspflicht aber keine Leistungspflicht. Was man flächendeckend nicht mehr übersehen kann.

Ich würde mal sagen, Merkel hat Deutschland zerfotzt.
 
I

Irene Adler

Guest
WER
SOLL
DAS
GANZE
GELD
WIE
ERWIRTSCHAFTEN
???

Das bedingungslose Grundeinkommen war schon Wahlverbrechen, als ich 2000 rum bei [solid] Ffm rumhing.
 
I

Irene Adler

Guest
Das spricht nur Leute an, die gerne sinnlos und ASOZIAL gegen viel Geld rumhängen und scheiße bauen wollen.

Also theoretisch alle, aber es gibt halt nunmal auch eine größere Verantwortung als "wen ficke ich in der Kommune als nächstes, wieviel Pillen verabreiche ich vorher und wie werde ich die Opfer möglichst rufunschädigend wieder los"

Grüße an das traurige Opfer Pinochets, das mir damals 30 Minuten Betroffenheit geschenkt hat.
Es wiegt all die Fahrten ins KZ auf, die ich und meine Familie sich nie leisten konnten, Flossenbürg...
 

FotzenZerficker

Ledersockenstreicher
Das Gegenteil ist deshalb der Fall: der Grenznutzen der Arbeit würde deutlich steigen, da sich der Einkommensunterschied zwischen arbeitender und nicht arbeitender Bevölkerung gerade in den unteren Einkommensschichten massiv vergrößern würde.
Die Kosten werden aber auch steigen weil Leute bereit sind mehr Geld auszugeben wenn sie mehr Geld haben, vor allem wenn sie dafür nicht arbeiten müssen, der einzige Unterschied der bleibt ist dass du mehr Steuern zahlen musst als vorher und Reiche abwandern weshalb die Steuern noch höher werden müssen.
 

Pascal

Honiggarde
Die Kosten werden aber auch steigen weil Leute bereit sind mehr Geld auszugeben wenn sie mehr Geld haben, vor allem wenn sie dafür nicht arbeiten müssen, der einzige Unterschied der bleibt ist dass du mehr Steuern zahlen musst als vorher und Reiche abwandern weshalb die Steuern noch höher werden müssen.
Das klingt nach Nationalökomie unter der Annahme undurchlässiger Grenzen. Regierungen, die verstanden haben, dass wir im Zeitalter des asozialen Internationalismus leben, holen sich zusätzliches Geld aus anderen Ländern. Indem sie produktive, teuer ausgebildete Leute anwerben, geringe Steuern forden und damit Leute und Unternehmen anlocken, sich schlicht von Deutschland über Brüssel oder andere internationale Organisationen bezahlen lassen, einer Finanzindustrie Gesetze schneidern, die den Verkauf von Schrottpapieren ins Ausland legalisieren etc.
 

honky

Ledersockenstreicher
WER
SOLL
DAS
GANZE
GELD
WIE
ERWIRTSCHAFTEN
???

Das bedingungslose Grundeinkommen war schon Wahlverbrechen, als ich 2000 rum bei [solid] Ffm rumhing.
echt ne... bei solid... langer weg... schön das du dich nicht aufgegeben hast
1623429708886.png

Hatte wenn ich mich Recht entsinne auch ein bekanntes Büchlein über eine bestimmte (((Gefahr))) geschrieben der alte Autobauer
 

Dr. Pepe

Honiggarde
Würden diese Arbeiten nicht attraktiver wenn ich das BGE draufrechne? Statt wie bisher bei Harz4 alle Zuschüsse zu verlieren, wenn ich es nicht mehr bekomme, weil ich über dem Mindessatz liege? Welchen Mehrwert habe ich vom arbeiten, wenn ich schlechter dahstehe?
Das ist richtig, deshalb bin ich dafür den Leuten weniger Hartz IV zu geben für stärkere Sanktionen. Es kann nämlich nicht sein, dass man seinen Arsch platt sitzen kann, weil man keinen Bock hat einen solchen Job zu machen und zu dumm um einen solchen zu machen, der den eigenen Gehaltsvorstellungen entspricht. Das BGE finden vor allem die Leute toll, die Hartz IV für unmenschlich halten, weil Empfänger ab und zu Formulare ausfüllen müssen. Ich gehe in die andere Richtung.

Wer keinen Job finden will, der bekommt irgendwann zumindest teilweise Sachleistungen. Wer in einer Gegend lebt, in der die Mieten sehr hoch sind, der zieht in eine andere Gegend, statt dass der Staat die Wohnung in München bezahlt. Eine weitere Option: Wer keinen Job findet, der macht gemeinnützige Arbeit. Wieso liegt in einer Stadt, in der es viele Arbeitslose gibt, Müll herum? Passt für mich nicht zusammen. So lange es Dinge im öffentlichen Interesse zu tun gibt, dann werden die Menschen dazu verpflichtet eine Arbeit von der Stadt nachzugehen, und wenn es per Losverfahren immer wen anderes für eine Woche trifft. Wer da nicht mitmacht, der bekommt Leistung gestrichen und wenn das alles nicht hilft, dann kommt er in eine Sammelunterkunft wie die für Obdachlose oder in so einen Bau wie Studentenwohnheime.

Von nichts kommt nichts, das hat schon meine Oma immer gesagt™. Wir leben in Deutschland auf einem absteigenden Ast, weil die meisten Menschen so weit weg von der Wertschöpfungskette sind, keiner versteht mehr, dass nichts einfach so da ist. In den Köpfen mancher geht der Trend in eine andere Richtung, wir werden immer reicher, nur weil wir immer mehr auf Pump leben. Wie hier schon mehrfach geschrieben wird, irgendwer muss alles erarbeiten. Früher oder später lernen wir das auf die harte Tour, wenn wir in Sachen Wirtschaft, Technologie, Bildung und Infrastuktur so dastehen wie Chile. Ich sehe nicht ein, wieso wir alle Menschen dieser Gesellschaft in den Abgrund reißen müssen und bin stattdessen dafür die ins Wasser zu schmeißen, die die ganze Zeit das Schiff zum Schaukeln bringen und sich darüber beschweren, dass die Bediensteten zu schlecht arbeiten.
 
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