Around blacks nerver relax - Diversity memes

moonwoman

Gesalbter Bienenmärtyrer
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Saukopf

Honiggarde
naja also ich hab in den 30sekunden die ichs mir angeschaut hab, nicht die gesichter der dolls gesehen. einfach nur n freundliches und n böses gesicht drauf, propaganda perfekt ?
 

Briagl Bratan

Ledersockenstreicher
naja also ich hab in den 30sekunden die ichs mir angeschaut hab, nicht die gesichter der dolls gesehen. einfach nur n freundliches und n böses gesicht drauf, propaganda perfekt ?
schau es dir ganz an. Die Kinder sagen explizit, die Puppe ist hässlich / dumm / böse weil sie schwarz oder braun sind.
 

Salati

Ledersockenstreicher
Das ist wirklich traurig und nicht schön anzusehen. Hat jemand für diese Ansichten eine Erklärung? Ich vermute nämlich nicht, dass diese Kinder rassistisch erzogen wurden.

Wird wohl eine Mischung aus dem eigenen Erfahren (bei den weißen Kindern, denke mal, dass da die schwarten Kinder tendenziell eher aus ungebildeten Haushalten kamen und entsprechend "wilder" waren) aber auch der medialen Darstellung (von wann ist diese Aufnahme? 80er?) sein. Kinder geben oft Antworten, von denen sie denken, dass Erwachsene diese hören wollen. Hätte man statt solchen platten Fragen (die Frage impliziert ja, dass nur eine von beiden Puppen nett sein kann zB) einfach mal gesagt: "erzähl uns was über diese Puppe und jetzt erzähl uns was über die andere", wäre das Ergebnis vielleicht ganz anders

Gerade in älteren Filmen/TV-Shows waren die hübschen, vernünftigen... Mädels durchgehend weiß (girl next door eben), weshalb ich schon glaube, dass ein WENIG PC (bzw Realität: ja es gibt auch etwas dickere, schwarze, Brillenträger, Sportmuffel usw...)in moderneren Filmen (wie ab den 90ern), schon ganz gut ist.

Wie muss das als schwarzes Kind (vor allem ist es dir in den USA bewusst, dieses schwarz vs weiß und es gibt einen massiven Personenkult) sein, wenn dein Umfeld aus schlecht gebildeten/armen Schwarzen besteht und eben auch in Film, Fernsehen... fast nie Schwarze als schön, erfolgreich, intelligent dargestellt werden.

Der Gedanke kam mir neulich in einer Serie, in der die einzige Schwarze natürlich mehr oder weniger Raketenwissenschaftlerin und bildhübsch war. Wäre ich aber zB ein kleines Kind in den USA, würde mich das wohl überhaupt erst auf die Idee bringen, dass sowas durchaus möglich ist...
Ebenso hätte es mir als Jugendliche sehr gut gefallen, wenn es wie heute, auch mal normalere Models gibt (bei vielen Jugendmarken ist das inzwischen so zB Hollister oder auch in Onlineshops wie Asos, Zalando...)

Das mag für viele Männer hier unverständlich/überzogen klingen, aber ich kann mich auch noch erinnern, wie die Schulzeit genau wegen dieser Themen der Horror für mich und die anderen Mädels waren (ich war weder unbeliebt, noch moppelig oder sonst wie "hässlich")

Bei den ganzen Feministinnen heute habe ich oft das Gefühl, dass sie das noch nicht überwunden haben und habe Mitleid (zB bei Magda Albrecht), was mir sauer aufstößt ist diese Unehrlichkeit: Entweder Frauen und Männer sind gleich ODER aber man sagt, dass Frauen sowas nun mal wichtiger/alles ist (dazuzugehören) und fördert sie deshalb anders usw...
 
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Tilim

Gesalbter Bienenmärtyrer
Das ist wirklich traurig und nicht schön anzusehen. Hat jemand für diese Ansichten eine Erklärung? Ich vermute nämlich nicht, dass diese Kinder rassistisch erzogen wurden.
Ich vermute, das hat mehr mit Klasse als Rasse zu tun. In der USA sind Schwarze halt oft ärmer und leben in schlechteren Umgebungen.
Ich kann schon verstehen, warum Kinder dann schwarze Haut mit "schlecht" in Verbindung bringen.

Ich vermute auch, dass Puppen die Statussymbole präsentieren würden, auch eher mit guten Sachen assoziert werden würden als Puppen die absichtlich arm dargestellt werden würden. Ist aber nur eine Vermutung.
 

Briagl Bratan

Ledersockenstreicher
Ich vermute, das hat mehr mit Klasse als Rasse zu tun. In der USA sind Schwarze halt oft ärmer und leben in schlechteren Umgebungen.
Ich kann schon verstehen, warum Kinder dann schwarze Haut mit "schlecht" in Verbindung bringen.

Ich vermute auch, dass Puppen die Statussymbole präsentieren würden, auch eher mit guten Sachen assoziert werden würden als Puppen die absichtlich arm dargestellt werden würden. Ist aber nur eine Vermutung.
Das würde für mich bei älteren Menschen Sinn machen, aber Kinder in dem Alter haben doch noch gar nicht so den Durchblick wenn es um diese sozialen Unterschiede geht. Oder irre ich mich da?
 

Salati

Ledersockenstreicher
Das würde für mich bei älteren Menschen Sinn machen, aber Kinder in dem Alter haben doch noch gar nicht so den Durchblick wenn es um diese sozialen Unterschiede geht. Oder irre ich mich da?
Die Kinder kriegen das schon in Kindergarten oder Schule mit, dass Kinder aus ungebildeten/armen Familien eher verhaltensauffällig, dümmer usw sind
 

Tilim

Gesalbter Bienenmärtyrer
aber Kinder in dem Alter haben doch noch gar nicht so den Durchblick wenn es um diese sozialen Unterschiede geht. Oder irre ich mich da?
Man kann mich da jetzt gerne widerlegen aber ich bin mir sicher, dass sogar sehr kleine Kinder früh ein fundamentales Verständnis von sozialen Normen entwickeln. Das muss nicht bewusst sein, aber ich bin mir sicher, dass so etwas unbewusst durchaus wahrgenommen wird.

So Sachen wie links hässlich und rechts schön, assoziieren bestimmt schon Kleinkinder mit solchen Bildern, auch wenn sie ganz bestimmt kein ausgeprägtes Verständnis von Mode haben:
iu
 

moonwoman

Gesalbter Bienenmärtyrer
Man kann mich da jetzt gerne widerlegen aber ich bin mir sicher, dass sogar sehr kleine Kinder früh ein fundamentales Verständnis von sozialen Normen entwickeln. Das muss nicht bewusst sein, aber ich bin mir sicher, dass so etwas unbewusst durchaus wahrgenommen wird.

So Sachen wie links hässlich und rechts schön, assoziieren bestimmt schon Kleinkinder mit solchen Bildern, auch wenn sie ganz bestimmt kein ausgeprägtes Verständnis von Mode haben:
iu
Tut mir leid, aber davon hab ich noch nie gehört. Ich hab drei kleine Geschwister und habe in einem Kindergarten gearbeitet. Kinder erkennen früh Geschlechter und Rassen, aber den sozialen Status kann ich mir nicht vorstellen. Status ist vor allem für Kleinkinder meiner Meinung nach viel zu komplex. Wenn man mit Kleinkindern an einem Bettler vorbei läuft, muss man ihnen erst beibringen, dass er Geld möchte. Wenn er dem Kind überhaupt auffällt, dann nur, weil er mitten in der Stadt auf dem Boden sitzt. Kinder haben auch keinerlei Probleme z.B. an Karneval Piraten, Räuber oder Hexen zu sein und das obwohl diese Gruppen einen extrem niedrigen Status haben. Auch wenn Kinder verschiedener Schichten miteinander spielen, muss man sie erst bewusst dafür sensibilisieren, weil sie es selbst einfach nicht merken. Ich habe das Gefühl, dass du noch nie ernsthaft mir Kindern zu tun hattest. Das ist kein Vorwurf, sodern nur eine Vermutung.
 

Tilim

Gesalbter Bienenmärtyrer
Status ist vor allem für Kleinkinder meiner Meinung nach viel zu komplex. Wenn man mit Kleinkindern an einem Bettler vorbei läuft, muss man ihnen erst beibringen, dass er Geld möchte.
Du läufst etwas am Argument vorbei.

Glaubst du ein Kind sieht absolut keinen unterschied zwischen einem Bettler und einem "normalen" Menschen? Wir reden hier nicht von Verständnis sonder von Assoziationen. Für Assoziationen braucht man absolut kein Verständnis.
Ja, Kinder wissen vielleicht nicht, dass er Geld möchte. Sie werden ihm aber bestimmt im Gesicht Emotionen ablesen können. Und wenn jeder Bettler den das Kind sieht traurig ist und vielleicht auch noch schwarz, wird "traurig" mit "schwarz" assoziiert und vielleicht mit noch weiteren negativen Eigenschaften. Dafür braucht es kein ökonomisches Verständnis.
Kinder haben aber ein Verständnis von gewissen Normen und Emotionen und damit kann man viel Anfangen.
Auch Kinder nehmen unbewusst gewisse Signale wahr. Und arme und reiche Menschen senden nun einmal andere Signale aus.
Kinder nehmen die Welt vielleicht nicht in "Arm und Reich" wahr, sondern vielleicht in "Traurig und Glücklich".

Ich wette sogar Säuglinge können Emotionen im Gesicht von Menschen lesen. Habe aber jetzt keine Studie zur Hand.
 
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moonwoman

Gesalbter Bienenmärtyrer
Du läufst etwas am Argument vorbei.

Glaubst du ein Kind sieht absolut keinen unterschied zwischen einem Bettler und einem "normalen" Menschen? Wir reden hier nicht von Verständnis sonder von Assoziationen. Für Assoziationen braucht man absolut kein Verständnis.
Ja, Kinder wissen vielleicht nicht, dass er Geld möchte. Sie werden ihm aber bestimmt im Gesicht Emotionen ablesen können. Und wenn jeder Bettler den das Kind sieht traurig ist und vielleicht auch noch schwarz, wird "traurig" mit "schwarz" assoziiert und vielleicht mit noch weiteren negativen Eigenschaften. Dafür braucht es kein ökonomisches Verständnis.
Kinder haben aber ein Verständnis von gewissen Normen und Emotionen und damit kann man viel Anfangen.
Auch Kinder nehmen unbewusst gewisse Signale wahr. Und arme und reiche Menschen senden nun einmal andere Signale aus.
Kinder nehmen die Welt vielleicht nicht in "Arm und Reich" wahr, sondern vielleicht in "Traurig und Glücklich".

Ich wette sogar Säuglinge können Emotionen im Gesicht von Menschen lesen. Habe aber jetzt keine Studie zur Hand.
Dafür sehen Kinder zu selten Bettler. Und selbst wenn sie regelmäßig welche sehen würden, würde das meiner Meinung nach noch nicht zu dieser Assoziation führen, weil die meisten Bettler nicht traurig aussehen. Die meisten, die ich sehe, lächeln und frage in einem freundlich Ton nach etwas Geld. In den USA kommt noch hinzu, dass die meisten Obdachlosen drogenabhängig oder psychisch krank sind, weshalb man sie mit Kindern generell meidet. Ich glaube, deine Theorie hinkt ganz gewaltig.
Alle Indizien deuten darauf hin, dass Schwarze als physisch unatrraktiv wahrgenommen werden.

Man sagt, dass Säuglinge ab dem sechsten Monat Emotionen erkennen können.
 
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